Band 1: Gott: Fakt oder kollektive fixe Idee?; Band 2: Der Glaube... / Gott: Fakt oder kollektive fixe Idee? (Band 1 von 4)

Keine Phrasen, keine Gefühlsausbrüche, sondern nüchterne Fragen!
 
 
epubli (Verlag)
  • 2. Auflage
  • |
  • erschienen am 3. März 2018
 
  • Buch
  • |
  • Softcover
  • |
  • 52 Seiten
978-3-7467-0487-6 (ISBN)
 
Diese kurze Abhandlung mit dem provokanten Titel "Gott: Fakt oder kollektive fixe Idee?", obwohl weder religiös oder theologisch geprägt, ist ein 'Wetzstein' für religiöse wie für nichtreligiöse Leser und für Nonkonformisten: egal ob zustimmend oder ablehnend, sie werden ihre eigenen Position daran schärfen - oder revidieren. Was die meisten schamhaft als ihr 'privates Geheimnis' verbergen wie ihre Gehaltsabrechnung: Was ist die eigene Weltanschauung? Jedermann, sei er nun christgläubig oder in anderer Weise gottgläubig oder sei er natur-, materie- oder ich-gläubig oder sei er Atheist oder Unentschlossener, schuldet sich selbst zumindest darüber Rechenschaft, ob er, wenn schon nicht vernünftige, so doch wenigstens irgendwie plausibel erscheinende Gründe für seinen jeweilige Weltanschauung vorweisen kann oder ob seine Überzeugung lediglich in einer ungeprüft von seinen Vätern oder von seiner Umgebung übernommenen Weltsicht wurzelt, ob er sich also bloß an eine Tradition oder ob er sich an den Zeitgeist klammert. Die 'Frage nach Gott' ist doppelt berechtigt. Zum einen ist sie keineswegs bloß rhetorisch, denn selbst wenn es einen Gott geben sollte, dann wäre sein Dasein nicht unmittelbar einsichtig; zu sehen ist er jedenfalls nicht. Zum anderen führt deren Beantwortung absehbar zu Antworten auf die Frage nach der Identität des Menschen. Sie führt zu Antworten auf die Frage nach seiner Herkunft und nach seinem Wesen. Gibt es keinen Gott, dann ist die Spezies Mensch das Produkt einer für ihn zufällig zum Höheren und zum Besseren verlaufenen Entwicklung, deren Fort- und Ausgang allerdings ebenso dem Zufall überlassen ist. Oder gibt es einen Gott oder mehrere Götter? Falls ja, ist der Mensch, dann möglicherweise Produkt eines göttlichen Entstehungsprozesses? Bejahendenfalls: ist er Produkt eines absichtsvollen Schaffensprozesses oder ist er sozusagen ein göttliches 'Abfallprodukt', eine unabsichtlich oder unglücklich entstandene 'göttliche Hinterlassenschaft'?

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