Grundeinkommen und Menschenwürde

Ein Weckruf für mehr Selbstbestimmung, Solidarität und Plutokratieabwehr
 
 
Springer Gabler (Verlag)
  • erschienen am 4. Mai 2019
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • XIII, 82 Seiten
978-3-658-24261-9 (ISBN)
 
Im Zeichen fortschreitender Digitalisierung leidet unsere Gesellschaft unter einem anhaltenden Reformattentismus. Nebst sozialpolitisch wirksamen Abfederungen von Digitalisierungsfolgen unterbleibt die überfällige Abschaffung des diskreditierenden Hartz-IV-Systems samt Durchsetzung einer konzentrationseinhegenden Erbschaftsbesteuerung. Auch dadurch fühlen sich immer mehr Bürger zunehmend den für sie unberechenbaren Beschäftigungsrisiken hilflos ausgeliefert. All dies produziert Zukunftsängste, die vermehrt als offene Aggressionen gegen staatliche Repräsentanten und allem Fremdartigen in Erscheinung treten. Das vorliegende Buch zeigt dafür Problemlösungen auf. Diese sollen Zukunftsängste verringern und Chancen für eine emanzipatorische Neugestaltung unserer Arbeitsverhältnisse eröffnen. Kern solcher Problemlösungen ist eine ganzheitliche Reformarchitektur für ein bedingungsloses Grundeinkommen mit einem verteilungsgerechten Steuersystem. Es wird nachgewiesen, dass ein substanzielles, bedingungsloses Grundeinkommen mittels einer solidaritätskonformen Steuerreform solide finanzierbar ist. Selbstbestimmte Arbeit und menschenwürdige Zukunftsverhältnisse sind danach durchaus erreichbar. Eine Mehrheit unserer Mitbürger wie auch der Parlamentarier muss dies allerdings in einem absehbaren Zeitrahmen auch entschlossen auf den Weg bringen helfen.
1. Aufl. 2019
  • Deutsch
  • Wiesbaden
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  • Deutschland
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
  • Broschur/Paperback
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  • Klebebindung
  • 6 farbige Abbildungen, 10 s/w Abbildungen
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  • 5 schwarz-weiße Abbildungen, Bibliographie
  • Höhe: 238 mm
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  • Breite: 169 mm
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  • Dicke: 10 mm
  • 184 gr
978-3-658-24261-9 (9783658242619)
10.1007/978-3-658-24262-6
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Brüne Schloen promovierte als wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Universitäten Münster und Hohenheim zum Dr. rer. pol. Danach war er rund 40 Jahre in Bremen und später Berlin als Wirtschaftsprüfer in eigener Praxis mit Schwerpunkt der Koordinierung von Umwandlungen und Zusammenschluss von Unternehmen tätig.
Vorwort.- Erbschafts- und marktbedingte Einkommensspreizungen.- Arbeitstransformation durch Digitalisierung.- Vormundschaftliche Armutbekämpfung.- Auseinandersetzungen und bedingungsloses Grundeinkommen.- Finanzplan für substantielle Grundeinkommen.- Umsetzungsreife und Weiterentwicklungsoptionen.- Assoziative Arbeitsverhältnisse.- Menschenwürde und Selbstbestimmung.- Internationale Agendaperspektiven.- Grunsätzliches - Resümee.- Epilog.
Im Zeichen fortschreitender Digitalisierung leidet unsere Gesellschaft unter einem anhaltenden Reformattentismus. Nebst sozialpolitisch wirksamen Abfederungen von Digitalisierungsfolgen unterbleibt die überfällige Abschaffung des diskreditierenden Hartz-IV-Systems samt Durchsetzung einer konzentrationseinhegenden Erbschaftsbesteuerung. Auch dadurch fühlen sich immer mehr Bürger zunehmend den für sie unberechenbaren Beschäftigungsrisiken hilflos ausgeliefert. All dies produziert Zukunftsängste, die vermehrt als offene Aggressionen gegen staatliche Repräsentanten und allem Fremdartigen in Erscheinung treten.

Das vorliegende Buch zeigt dafür Problemlösungen auf. Diese sollen Zukunftsängste verringern und Chancen für eine emanzipatorische Neugestaltung unserer Arbeitsverhältnisse eröffnen. Kern solcher Problemlösungen ist eine ganzheitliche Reformarchitektur für ein bedingungsloses Grundeinkommen mit einem verteilungsgerechten Steuersystem. Es wird nachgewiesen, dass ein substanzielles, bedingungsloses Grundeinkommen mittels einer solidaritätskonformen Steuerreform solide finanzierbar ist. Selbstbestimmte Arbeit und menschenwürdige Zukunftsverhältnisse sind danach durchaus erreichbar. Eine Mehrheit unserer Mitbürger wie auch der Parlamentarier muss dies allerdings in einem absehbaren Zeitrahmen auch entschlossen auf den Weg bringen helfen.

Der Autor

Brüne Schloen promovierte als wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Universitäten Münster und Hohenheim zum Dr. rer. pol. Danach war er rund 40 Jahre in Bremen und später Berlin als Wirtschaftsprüfer in eigener Praxis mit Schwerpunkt der Koordinierung von Umwandlungen und Zusammenschluss von Unternehmen tätig.

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