Fremdkontrolle

Ängste - Mythen - Praktiken
 
 
Springer VS (Verlag)
erschienen am 14. Oktober 2014
 
Buch | Softcover | VI, 278 Seiten
978-3-658-02135-1 (ISBN)
 
Im Zentrum des Menschenbildes westlicher Gesellschaften steht die Idee des selbstbestimmt entscheidenden und handelnden Individuums. Entsprechend ist die Vorstellung eines Menschen ohne freien Willen Teil eines anthropologischen, aber auch moralischen und politischen Gegenhorizontes. Wie sehr die Vorstellung einer Bewusstseinskontrolle von Außen uns in den Bann zieht (den der Furcht wie den der Faszination), zeigen Romane und Filme ebenso wie wissenschaftliche und philosophische Debatten. Manche Vorstellungen entspringen eher irrationalen Ängsten, andere entstammen einer schwer zu erhellenden Zwischenwelt, in der sich reale wissenschaftliche Experimente mit Verschwörungstheorien und modernen Mythen mischen.
2015.
Deutsch
Wiesbaden | Deutschland
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
Für Beruf und Forschung | Research
Broschur/Paperback | Klebebindung
2 s/w Abbildungen, 1 s/w Tabelle | Bibliographie
Höhe: 211 mm | Breite: 149 mm | Dicke: 20 mm
372 gr
978-3-658-02135-1 (9783658021351)
3658021357 (3658021357)
10.1007/978-3-658-02136-8
weitere Ausgaben werden ermittelt
Michael Schetsche, Dr. rer. pol., ist Forschungskoordinator am IGPP Freiburg und lehrt als apl. Professor am Institut für Soziologie der Albert-Ludwigs-Universität.

Renate-Berenike Schmidt, PD Dr. phil., arbeitet in der Gymnasiallehrerausbildung an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg sowie als Wissenschaftsautorin.
Bewusstseinskontrolle in Geschichte, Gegenwart und Zukunft.-Wissenschaftliche Experimente.- Mediale Beeinflussung und ihre Folgen.- Darstellungen in der Popularkultur.- Anthropologische Grundfragen.
Im Zentrum des Menschenbildes westlicher Gesellschaften steht die Idee des selbstbestimmt entscheidenden und handelnden Individuums. Entsprechend ist die Vorstellung eines Menschen ohne freien Willen Teil eines anthropologischen, aber auch moralischen und politischen Gegenhorizontes. Wie sehr die Vorstellung einer Bewusstseinskontrolle von Außen uns in den Bann zieht (den der Furcht wie den der Faszination), zeigen Romane und Filme ebenso wie wissenschaftliche und philosophische Debatten. Manche Vorstellungen entspringen eher irrationalen Ängsten, andere entstammen einer schwer zu erhellenden Zwischenwelt, in der sich reale wissenschaftliche Experimente mit Verschwörungstheorien und modernen Mythen mischen.

 

 

Der Inhalt
- Bewusstseinskontrolle in Geschichte, Gegenwart und Zukunft
- Wissenschaftliche Experimente
- Mediale Beeinflussung und ihre Folgen
- Darstellungen in der Popularkultur
- Anthropologische Grundfragen

 

Die Zielgruppen
- Kultur- und SozialwissenschaftlerInnen
- PsychologInnen und PsychiaterInnen
- JournalistInnen
- Alle politisch und philosophisch interessierte Menschen

 

Die Herausgeber

Michael Schetsche, Dr. rer. pol., ist Forschungskoordinator am IGPP Freiburg und lehrt als apl. Professor am Institut für Soziologie der Albert-Ludwigs-Universität.

 

Renate-Berenike Schmidt, PD Dr. phil., arbeitet in der Gym
nasiallehrerausbildung an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg sowie als Wissenschaftsautorin.

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