
Besteuerung von Unternehmen II
Steuerbilanz und Vermögensaufstellung
Wolfram Scheffler(Autor*in)
UTB (Verlag)
5. Auflage
Erschienen im September 2007
Buch
Softcover
505 Seiten
978-3-8252-2346-5 (ISBN)
Artikel ist vergriffen; siehe Neuauflage
Beschreibung
Band II behandelt die Regelungen zur steuerlichen Einkunftsermittlung (Ertragsteuern) und Vermögensbewertung (Erbschaft- und Schenkungsteuer, Grundsteuer). Geeignet ist er in erster Linie für all diejenigen, die einen raschen Einstieg in die Grundzüge der steuerlichen Gewinn- und Vermögensermittlung suchen. Aber auch denjenigen, die mit dem deutschen Steuerrecht bereits vertraut sind, dient die Neuauflage der schnellen kompakten Information über die aktuelle Rechtslage.
Weitere Details
Reihe
Band 2346
Auflage
5., neu bearb. Aufl. 2007
Sprache
Deutsch
Verlagsort
Stuttgart
Deutschland
Zielgruppe
Studierende der Wirtschafts- und Rechtswissenschaften an Uni, FH und BA.
Editions-Typ
Überarbeitete Ausgabe
ISBN-13
978-3-8252-2346-5 (9783825223465)
Schweitzer Klassifikation
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Person
Prof. Dr. Wolfram Scheffler ist Professor am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Steuerlehre, an der F.-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
Inhalt
Vorwort. V
Abkürzungsverzeichnis. XVII
Erster Teil
Ertragsteuerliche Gewinnermittlung (Steuerbilanz). 1
Erster Abschnitt
Konzeption der Steuerbilanz. 1
A. Gewinnbegriff der Steuerbilanz. 2
I. Aufgaben der steuerlichen Bilanzierung. 2
1. Fiskalzweck. 2
2. Lenkungsaufgaben. 4
3. Dokumentations- und Informationsfunktion. 4
4. Beziehungen zwischen den Zielen der Steuerbilanz untereinander und das Verhältnis zu den allgemeinen Besteuerungsprinzipien. 5
II. Anwendungsbereich der Steuerbilanz: steuerrechtliche Buchführungspflicht. 8
1. Methoden der Gewinnermittlung bei Einkünften aus Gewerbebetrieb. 8
2. Gewinnermittlung durch Betriebsvermögensvergleich nach § 5 EStG (Steuerbilanz). 9
3. Gewinnermittlung nach § 4 Abs. 3 EStG (Einnahmen-Ausgabenrechnung). 12
4. Sonstige Methoden der Gewinnermittlung bei Einkünften aus Gewerbebetrieb. 13
5. Gewinnermittlungszeitraum. 14
B. Maßgeblichkeitsprinzip als Bindeglied zwischen der Handelsbilanz und der steuerlichen Rechnungslegung. 15
I. Zusammenhang zwischen Steuerbilanz, Handelsbilanz und Konzernbilanz. 15
II. Formen des (ertragsteuerlichen) Maßgeblichkeitsprinzips. 19
1. Ausgangspunkt: formelle Maßgeblichkeit. 19
2. Ausnahmen von der formellen Maßgeblichkeit. 20
3. Die umgekehrte Maßgeblichkeit und ihre Abgrenzung gegenüber der formellen Maßgeblichkeit. 22
III. Auswirkungen des Maßgeblichkeitsprinzips. 26
C. Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung als Kernelement der Ermittlung der Einkünfte aus Gewerbebetrieb. 31
I. Überblick über die Zielsetzung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung. 32
1. Bedeutung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung für die Steuerbilanz. 32
2. Wesen der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung. 32
3. Herleitung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung. 35
4. Systematik der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung. 40
II. Dokumentationsgrundsätze. 41
III. Rahmengrundsätze. 42
1. Grundsatz der Klarheit und Übersichtlichkeit. 43
2. Grundsatz der Richtigkeit (Bilanzwahrheit). 43
3. Grundsatz der Vollständigkeit. 44
4. Grundsatz der Vergleichbarkeit (Bilanzidentität, formelle und materielle Bilanzstetigkeit). 48
5. Grundsatz der Wirtschaftlichkeit (Wesentlichkeit, Relevanz). 52
IV. Systemgrundsätze (Konzeptionsgrundsätze). 53
1. Grundsatz der Unternehmensfortführung (Going-Concern-Principle). 53
2. Grundsatz der Pagatorik (Grundsatz der Zahlungsverrechnung, Nominalwertprinzip). 54
3. Grundsatz der Einzelerfassung und Einzelbewertung. 55
V. Grundsätze der Periodisierung. 56
1. Zielsetzung und Verhältnis zum Vorsichtsprinzip. 57
2. Realisationsprinzip (Ertragsantizipationsverbot, Anschaffungswertprinzip). 59
3. Abgrenzung von Aufwendungen der Sache nach. 70
4. Abgrenzung von Erträgen und Aufwendungen der Zeit nach. 71
VI. Konventionen zur Beschränkung von gewinnabhängigen Zahlungen. 72
1. Zielsetzung und Verhältnis zum Vorsichtsprinzip. 72
2. Imparitätsprinzip (Aufwandsantizipationsgebot). 74
3. Grundsatz der Bewertungsvorsicht (Vorsichtsprinzip im engeren Sinne). 82
D. Beurteilung der steuerlichen Gewinnermittlung auf Grundlage der handelsrechtlichen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung. 83
I. Hypothese: Maßgeblichkeitsprinzip wird aufgegeben. 84
1. Zum Argument "Reduzierung der Arbeitsbelastung". 84
2. Zur Rechtfertigung des Teilhabergedankens. 87
3. Zum Argument "Schutz vor übermäßiger Steuerbelastung". 88
4. Negative Auswirkungen der umgekehrten Maßgeblichkeit. 88
5. Auswirkungen der Internationalisierung der Rechnungslegung. 91
II. Alternativen für die steuerliche Gewinnermittlung bei Aufgabe des Maßgeblichkeitsprinzips. 96
1. Notwendigkeit einer Leitlinie. 96
2. Entscheidungsneutrale Besteuerung. 97
3. Einnahmen-Ausgabenrechnung nach § 4 Abs. 3 EStG. 102
4. Teilweise Übernahme der International Accounting Standards. 103
5. Eigenständiges Steuerbilanzrecht. 103
6. Konsequenzen für die weitere Vorgehensweise. 111
Zweiter Abschnitt
Bilanzierung und Bewertung der aktiven Wirtschaftsgüter in der Steu
Abkürzungsverzeichnis. XVII
Erster Teil
Ertragsteuerliche Gewinnermittlung (Steuerbilanz). 1
Erster Abschnitt
Konzeption der Steuerbilanz. 1
A. Gewinnbegriff der Steuerbilanz. 2
I. Aufgaben der steuerlichen Bilanzierung. 2
1. Fiskalzweck. 2
2. Lenkungsaufgaben. 4
3. Dokumentations- und Informationsfunktion. 4
4. Beziehungen zwischen den Zielen der Steuerbilanz untereinander und das Verhältnis zu den allgemeinen Besteuerungsprinzipien. 5
II. Anwendungsbereich der Steuerbilanz: steuerrechtliche Buchführungspflicht. 8
1. Methoden der Gewinnermittlung bei Einkünften aus Gewerbebetrieb. 8
2. Gewinnermittlung durch Betriebsvermögensvergleich nach § 5 EStG (Steuerbilanz). 9
3. Gewinnermittlung nach § 4 Abs. 3 EStG (Einnahmen-Ausgabenrechnung). 12
4. Sonstige Methoden der Gewinnermittlung bei Einkünften aus Gewerbebetrieb. 13
5. Gewinnermittlungszeitraum. 14
B. Maßgeblichkeitsprinzip als Bindeglied zwischen der Handelsbilanz und der steuerlichen Rechnungslegung. 15
I. Zusammenhang zwischen Steuerbilanz, Handelsbilanz und Konzernbilanz. 15
II. Formen des (ertragsteuerlichen) Maßgeblichkeitsprinzips. 19
1. Ausgangspunkt: formelle Maßgeblichkeit. 19
2. Ausnahmen von der formellen Maßgeblichkeit. 20
3. Die umgekehrte Maßgeblichkeit und ihre Abgrenzung gegenüber der formellen Maßgeblichkeit. 22
III. Auswirkungen des Maßgeblichkeitsprinzips. 26
C. Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung als Kernelement der Ermittlung der Einkünfte aus Gewerbebetrieb. 31
I. Überblick über die Zielsetzung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung. 32
1. Bedeutung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung für die Steuerbilanz. 32
2. Wesen der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung. 32
3. Herleitung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung. 35
4. Systematik der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung. 40
II. Dokumentationsgrundsätze. 41
III. Rahmengrundsätze. 42
1. Grundsatz der Klarheit und Übersichtlichkeit. 43
2. Grundsatz der Richtigkeit (Bilanzwahrheit). 43
3. Grundsatz der Vollständigkeit. 44
4. Grundsatz der Vergleichbarkeit (Bilanzidentität, formelle und materielle Bilanzstetigkeit). 48
5. Grundsatz der Wirtschaftlichkeit (Wesentlichkeit, Relevanz). 52
IV. Systemgrundsätze (Konzeptionsgrundsätze). 53
1. Grundsatz der Unternehmensfortführung (Going-Concern-Principle). 53
2. Grundsatz der Pagatorik (Grundsatz der Zahlungsverrechnung, Nominalwertprinzip). 54
3. Grundsatz der Einzelerfassung und Einzelbewertung. 55
V. Grundsätze der Periodisierung. 56
1. Zielsetzung und Verhältnis zum Vorsichtsprinzip. 57
2. Realisationsprinzip (Ertragsantizipationsverbot, Anschaffungswertprinzip). 59
3. Abgrenzung von Aufwendungen der Sache nach. 70
4. Abgrenzung von Erträgen und Aufwendungen der Zeit nach. 71
VI. Konventionen zur Beschränkung von gewinnabhängigen Zahlungen. 72
1. Zielsetzung und Verhältnis zum Vorsichtsprinzip. 72
2. Imparitätsprinzip (Aufwandsantizipationsgebot). 74
3. Grundsatz der Bewertungsvorsicht (Vorsichtsprinzip im engeren Sinne). 82
D. Beurteilung der steuerlichen Gewinnermittlung auf Grundlage der handelsrechtlichen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung. 83
I. Hypothese: Maßgeblichkeitsprinzip wird aufgegeben. 84
1. Zum Argument "Reduzierung der Arbeitsbelastung". 84
2. Zur Rechtfertigung des Teilhabergedankens. 87
3. Zum Argument "Schutz vor übermäßiger Steuerbelastung". 88
4. Negative Auswirkungen der umgekehrten Maßgeblichkeit. 88
5. Auswirkungen der Internationalisierung der Rechnungslegung. 91
II. Alternativen für die steuerliche Gewinnermittlung bei Aufgabe des Maßgeblichkeitsprinzips. 96
1. Notwendigkeit einer Leitlinie. 96
2. Entscheidungsneutrale Besteuerung. 97
3. Einnahmen-Ausgabenrechnung nach § 4 Abs. 3 EStG. 102
4. Teilweise Übernahme der International Accounting Standards. 103
5. Eigenständiges Steuerbilanzrecht. 103
6. Konsequenzen für die weitere Vorgehensweise. 111
Zweiter Abschnitt
Bilanzierung und Bewertung der aktiven Wirtschaftsgüter in der Steu