Die Schärfung des Quellenblicks

Forschungspraktiken in der Geschichtswissenschaft 1840-1914
 
 
De Gruyter Oldenbourg (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 28. April 2014
 
  • Buch
  • |
  • Hardcover
  • |
  • 459 Seiten
978-3-486-70485-3 (ISBN)
 
Ihre Quellen erscheinen der Geschichtswissenschaft als Selbstverständlichkeit. Dieses Buch untersucht an Beispielen aus Österreich und der Schweiz, wie es im Lauf des 19. Jahrhunderts dazu kam. Wissenschaftliche Techniken, materielle Praktiken, Ordnungsverfahren und Redeweisen formten aus Dingen der Vergangenheit zentrale Erkenntnisgegenstände - eben historische Quellen. Daniela Saxer beleuchtet, wie sich an Editionen, Registern und Fotografien von Quellen soziale Konflikte entzündeten, und macht einen Wandel der Subjektpositionen und der Objektivitätsbildung sichtbar. Sie diskutiert, wie die Verallgemeinerung des Blicks auf die Quellen dazu beitrug, Wirkungsmacht und Fragerichtungen der professionellen Geschichtswissenschaft zu festigen.
  • Deutsch
  • Berlin/Boston
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  • Deutschland
  • Für Beruf und Forschung
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  • US School Grade: College Graduate Student
  • 1 s/w Abbildung
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  • 1 Schwarz-Weiß- Abbildungen
  • Höhe: 228 mm
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  • Breite: 149 mm
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  • Dicke: 32 mm
  • 705 gr
978-3-486-70485-3 (9783486704853)
3486704850 (3486704850)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Daniela Saxer ist Forschungsstipendiatin des Schweizerischen Nationalfonds und arbeitet gegenwärtig am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin

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