Ein Jahrhundert Lem (1921/2021)

 
 
Neisse Verlag
  • 1. Auflage
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  • erschienen im April 2021
 
  • Buch
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  • Hardcover
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  • 240 Seiten
978-3-86276-314-6 (ISBN)
 
Der Vorbereitung des Jubiläumsbandes "Ein Jahrhundert Lem (1921-2021)" hat die Idee zugrunde gelegen, den Science-Fiction-Schriftsteller Stanislaw Lem zu seinem einhundertjährigen Geburtstag mit einer Gedenkschrift zu ehren. Zu diesem Zweck sind exzellente deutschsprachige Kenner des Genres und speziell seines Schaffens zusammengekommen und haben ihre wissenschaftlichen Kräfte vereint, um hinter die Kulissen seiner darstellerischen Konzepte zu blicken und gemeinsamen Schwerpunkten auf die Spur zu kommen. Dabei erstrecken sich die Fokusse ihrer Forschungsinteressen von literatur-, wissens- und wissenschaftstheoretischen Problematiken über Rezeptionsfragen bis hin zur Erforschung der Gründe und Mechanismen seiner Popularität.
  • Deutsch
  • Dresden
  • |
  • Polen
  • Höhe: 24 cm
  • |
  • Breite: 17 cm
  • 574 gr
978-3-86276-314-6 (9783862763146)
Jacek Aleksander Rzeszotnik: Einführung

Hans Esselborn: Stanislaw Lems Traum von der befreiten Vernunft und das aktuelle Projekt der künstlichen Intelligenz

Bernd Gräfrath: AlphaZero und Lems GOLEM. Über die Zukunft der künstlichen Intelligenz

Gabriele Gramelsberger: Die Deklination des Möglichen. Lems transformatives Denken am Beispiel der Chemokratie des Neuroenhancements dekliniert

Alfred Gall: Mimesis und Evidenz: Zur Kritik der Erkenntnis in Stanislaw Lems literarischer Praxis

Simon Spiegel: Aus Lems Steinbruch der Theorie. Zu Phantastik und Futurologie

Petra Gehring: Lems Ernst. Oder: 'Pessimismus' revisited. Auch (aber nicht nur) eine Antwort auf Dietmar Dath

Ulrike Jekutsch: Lem, Pirx und die Maschinen. Zur Rolle der Zyklusbildung in den "Opowiesci o pilocie Pirxie"

Mathias Schwartz: Silberlöffel und andere Aborte. Marginalien zu Stanislaw Lems "Lokaltermin"

Michael Düring: "Auch Hosenträger sind intelligent": Stanislaw Lems Interviews über den Zustand der Welt

Martin Warnke: Lem. Oder die Schönheit des Kurzschlusses

Yvonne Pörzgen: Lems Feuilletons

Natasha Grigorian: Futurologie und Science-Fiction im Kampf mit dem Chaos: Fremdheit und Alterität in Stanislaw Lems Roman "Eden" (1959), im Vergleich zu Isaac Asimovs "Das Ende der Ewigkeit" (1955)

Franz Rottensteiner: Zu Stanislaw Lems Stellung in der Welt

Jacek Aleksander Rzeszotnik: Stanislaw Lem als Schriftsteller und Wissenschaftsphilosoph in den Augen deutscher Kritiker

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