Freiheit und Zwang

Studien zu ihrer Interdependenz von der Aufklärung bis zur Gegenwart
 
 
Wilhelm Fink (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 5. März 2018
 
  • Buch
  • |
  • Softcover
  • |
  • 253 Seiten
978-3-7705-6327-2 (ISBN)
 
Der Band durchleuchtet das keineswegs einfach oppositive Verhältnis von Freiheit und Zwang, wie es sich seit der Formierung der Moderne in der Aufklärung entwickelt hat - politisch, philosophisch, anthropologisch, ästhetisch.Freiheit und Zwang stellen nur auf den ersten Blick binäre Gegensätze dar. Das eine kann graduell und oft unmerklich in das andere übergehen, und beide sind ohne das jeweils andere nicht denkbar. Häufig stehen Freiheit und Zwang in einem - negativen oder positiven - dialektischen Verhältnis zueinander, in dem sie sich gegenseitig bedingen und steigern oder aber unterminieren. Oder sind Freiheit und Zwang in der Moderne sogar zunehmend ununterscheidbar geworden? Der Band verleiht diesem schillernden Vexierbild in vier Abteilungen Ordnung und Struktur: I. Politik und Ökonomie, II. Institutionen und Lebensführung, III. Physiologische Dimensionen, IV. Ästhetische Verhandlungen.
2018
  • Deutsch
  • Paderborn
  • |
  • Deutschland
Verlag Wilhelm Fink
  • Für Beruf und Forschung
  • Höhe: 233 mm
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  • Breite: 159 mm
  • |
  • Dicke: 20 mm
  • 443 gr
978-3-7705-6327-2 (9783770563272)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Daniel Fulda lehrt Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Halle-Wittenberg.
Hartmut Rosa lehrt Allgemeine und Theoretische Soziologie an der Universität Jena.
Heinz Thoma lehrte Romanistik/Literaturwissenschaft an der Universität Halle-Wittenberg.

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