Wie können wir den Schaden maximieren?

Gestaltung trotz Komplexität. Beiträge zu einem Public Interest Design
 
 
transcript Verlag
  • 1. Auflage
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  • erschienen im April 2021
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • 231 Seiten
978-3-8376-5784-5 (ISBN)
 
Die Rufe nach positiver Veränderung, nach gesellschaftlicher Transformation und bisweilen gar nach Weltrettung sind laut. Doch das Potential eines weltentwerfenden Designs wird mitunter maßlos überschätzt. Vor allem fehlt es bei aller Aufbruchstimmung an einem Korrektiv, einem Bezugspunkt, der auch die Kosten in Rechnung stellt. Unsere Antwort auf die Frage, wie sich das Wahre, Schöne und Gute zum Durchbruch bringen lässt, ist eine Frage: Wie können wir den Schaden maximieren?

Sie ist nichts anderes als das notwendige Korrektiv der Frage »Wie können wir den Nutzen vergrößern?« Erst Grenzen ermöglichen Freiheit. Die Beiträge des Bandes zeigen: Wenn auf beide Fragen die gleichen Antworten kommen, kann die Lust am Gestalten losgehen.
  • Deutsch
  • Bielefeld
  • |
  • Deutschland
transcript
  • Für Beruf und Forschung
  • Klebebindung
Klebebindung
  • Höhe: 241 mm
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  • Breite: 156 mm
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  • Dicke: 21 mm
  • 419 gr
978-3-8376-5784-5 (9783837657845)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Christoph Rodatz ist Juniorprofessor für Medienästhetik und Leiter des Masterstudiengangs Public Interest Design an der Bergischen Universität Wuppertal.
Pierre Smolarski (Dr.), geb. 1984, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Bergischen Universität Wuppertal im Bereich Mediendesign und Public Interest Design. Er promovierte an der Universität Duisburg-Essen mit einer Arbeit zur Rhetorik des Designs und arbeitet an Fakultäten in Bielefeld, Bern und Wuppertal. Seine Forschungsinteressen sind Rhetorik, Theorien des Alltags, materielle Kultur und Ästhetik.
Besprochen in:
https://www.arcguide.de, 20.04.2021
https://conventions.hypotheses.org, 26.05.2021

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