Können Kriege gerecht sein?

Glaube, Zweifel, Gewissen - wie ich als Militärbischof nach Antworten suche
 
 
Ullstein (Verlag)
  • erschienen am 23. Oktober 2018
 
  • Buch
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  • Hardcover
  • |
  • 286 Seiten
978-3-550-20004-5 (ISBN)
 

Früher demonstrierte er als Fundamentalpazifist gegen den Nato-Doppelbeschluss. Der Völkermord in Ruanda brachte ihn dazu, seine Überzeugungen grundsätzlich in Frage zu stellen. Seit er sich entschied, der erste hauptamtliche evangelische Militärbischof Deutschlands zu werden, reist er in dieser Funktion regelmäßig in Krisengebiete wie Afghanistan, Mali oder den Nahen Osten. Er erlebt hautnah, wie gefährlich und seelisch belastend ein Militäreinsatz ist, und sieht die moralische Herausforderung, mit der die Soldaten und auch die Seelsorger konfrontiert werden.
In seinem Buch setzt sich der Autor mit den wichtigsten ethischen und politischen Aspekten militärischer Konflikte auseinander, vor allem mit der Frage: Kann es überhaupt einen gerechten oder zumindest gerechtfertigten Krieg geben?
Nachdruck
  • Deutsch
  • Berlin
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  • Deutschland
  • mit Schutzumschlag
  • Höhe: 221 mm
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  • Breite: 144 mm
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  • Dicke: 38 mm
  • 535 gr
978-3-550-20004-5 (9783550200045)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Sigurd Rink, geb. 1960, schloss sein Studium der Evangelischen Theologie mit Promotion ab. Seither war er als Pfarrer, Persönlicher Referent des Kirchenpräsidenten der Evangelischen Kirche und Pressesprecher in Hessen und Nassau (EKHN) tätig. Rink war von 2002 bis 2014 Vorsitzender der Konvente der Evangelischen Akademie Hessen und Nassau in Frankfurt am Main. Er ist Vizepräsident des Evangelischen Bundes, Vorstandsmitglied der Stiftung Scheuern und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats zur Auswertung der Kirchenkampf-Dokumentation in der EKHN. 2014 wurde Rink zum ersten hauptamtlichen evangelischen Militärbischof ernannt. Sigurd Rink ist seit 1987 verheiratet und hat drei erwachsene Kinder.
VOM GERECHTEN KRIEG ZUM GERECHTEN FRIEDEN?

Früher demonstrierte er als Fundamentalpazifist gegen den Nato-Doppelbeschluss. Der Völkermord in Ruanda brachte ihn dazu, seine Überzeugungen grundsätzlich in Frage zu stellen. Seit er sich entschied, der erste hauptamtliche evangelische Militärbischof Deutschlands zu werden, reist er in dieser Funktion regelmäßig in Krisengebiete wie Afghanistan, Mali oder den Nahen Osten. Er erlebt hautnah, wie gefährlich und seelisch belastend ein Militäreinsatz ist, und sieht die moralische Herausforderung, mit der die Soldaten und auch die Seelsorger konfrontiert werden.
In seinem Buch setzt sich der Autor mit den wichtigsten ethischen und politischen Aspekten militärischer Konflikte auseinander, vor allem mit der Frage: Kann es überhaupt einen gerechten oder zumindest gerechtfertigten Krieg geben?

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