Das Gesetz der Szene

Genderkritik, Performance Art und zweite Öffentlichkeit in der späten DDR
 
 
transcript Verlag
  • 1. Auflage
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  • erschienen im April 2019
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • 408 Seiten
978-3-8376-4572-9 (ISBN)
 
Eine Folge der Wiedervereinigung Deutschlands war die verstärkte Marginalisierung von Künstlerinnen aus der DDR, die als Teil einer 'genderlosen' Geschichtsschreibung zu begreifen ist. Angelika Richter fragt nach den Gründen für diesen doppelten Ausschluss, die bis in die Anfangsjahre der DDR zurückgehen. Dabei führt sie auch einer nicht im Sozialismus sozialisierten Leserschaft vor Augen, welche Effekte staatliche Emanzipationsprogramme hatten. Ihre Studie erkundet die genderspezifischen Strukturen der 'zweiten Öffentlichkeit' und unterstreicht den Stellenwert prozessbasierter Kunst für die Herausbildung dieser Sphäre. Darüber hinaus zeichnet sie nach, wie Performances tradierte Vorstellungen von Geschlecht thematisiert und kritisiert haben.
  • Deutsch
  • Bielefeld
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  • Deutschland
transcript
  • Für Beruf und Forschung
Klebebindung, 74 SW-Abbildungen, 34 Farbabbildungen
  • Höhe: 226 mm
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  • Breite: 149 mm
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  • Dicke: 30 mm
  • 618 gr
978-3-8376-4572-9 (9783837645729)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Angelika Richter (Dr. phil.) arbeitet als Kunstwissenschaftlerin, Kuratorin und Autorin. Ihre Schwerpunkte sind kulturwissenschaftliche Geschlechterforschung, Kunst und Kultur Osteuropas (insbesondere der DDR) sowie die Geschichte der Performance- und Medienkunst. Sie war Mitglied des internationalen Forschungsnetzwerkes der DFG Aktionskunst jenseits des Eisernen Vorhangs und ko-kuratierte die Ausstellung Left Performance Histories.
»Erhellende Ergänzung zu den einschlägigen Ausstellungen und Archiven [...], die ein Dasein im Off der Projektförderung fristen.«
Claudia Wahjudi, Zitty, 17 (2019)

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