Täuschend, ähnlich.

Fälschung und Plagiat als Figuren des Wissens in Literatur und Wissenschaften. Eine philologisch-kulturwissenschaftliche Studie
 
 
Verlag Wilhelm Fink
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 13. Juni 2016
 
  • Buch
  • |
  • Softcover
  • |
  • 469 Seiten
978-3-7705-5426-3 (ISBN)
 
Wann immer aktuelle Fälle von Fälschungen und Plagiaten in Erscheinung treten, bewegen sich die öffentlichen Debatten im ewiggleichen Zirkel von Skandalisierung und Verharmlosung, ohne jedoch den Phänomenen auf den Grund zu gehen.Die philologisch-kulturwissenschaftliche Studie "Täuschend, ähnlich" untersucht Fälschung und Plagiat als komplementär aufeinander bezogene Praktiken. Sie liest sie explizit als Symptome kulturhistorischer Brennpunkte und epistemischer Krisenmomente. Dabei werden ganz konkrete Fallbeispiele aus den Feldern von Philologie, Psychoanalyse, Naturwissenschaften und Poetologie mit theoretischen Erörterungen zu Fälschung bzw. Plagiat aus diesen Disziplinen konstelliert.Berücksichtigt wird auch die Faszinationsgeschichte der Fälschung und des Plagiats. Findet diese doch ihren besonderen Ausdruck darin, dass Literatur und Kunstwerke nicht nur gefälscht bzw. plagiiert werden, sondern dies ihrerseits zum Thema machen und mit künstlerischen Mitteln durcharbeiten.
1., 2016
  • Deutsch
  • Deutschland
24 s/w Abb., 11 farb. Abb.
  • Höhe: 236 mm
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  • Breite: 159 mm
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  • Dicke: 38 mm
  • 832 gr
978-3-7705-5426-3 (9783770554263)
3770554264 (3770554264)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Anne-Kathrin Reulecke lehrt Neuere Deutsche Philologie an der TU Berlin.

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