Frauen, die Bärbel heißen

Roman
 
 
FISCHER Scherz (Verlag)
  • 3. Auflage
  • |
  • erschienen am 8. März 2018
 
  • Buch
  • |
  • Hardcover
  • |
  • 363 Seiten
978-3-651-02523-3 (ISBN)
 

»Das Tolle an >Frauen, die Bärbel heißen< ist, dass es sowohl eine Geschichte über Freundschaft als auch ein Krimi mit ordentlich schwarzem Humor ist.« Katja Riemann

»Bärbel Böttcher, diese ledige, melancholische und eigenbrötlerische Frauenfigur von Marie Reiners, nimmt mich mit auf eine skurrile zwerchfelltrainierende Lesereise. Genial überraschend! So wie Bärbels eben sind.« Bärbel Schäfer

Bärbel Böttcher, 54, ledig, keine Kinder, von Beruf Tierpräparatorin, lebt mit ihrer Mischlingshündin Frieda im Haus ihrer toten Eltern abgelegen am Rand einer Kleinstadt. Sie hat weder Familie noch Freunde, und das ist gut so, denn Bärbel ist Eigenbrötlerin aus Überzeugung.

Als sie eines Morgens mit Frieda spazieren geht, findet sie im Wald einen Toten, dem ein Stock im Auge steckt. Nachdem Bärbel wohl oder übel die Polizei verständigt und ihre Aussage gemacht hat, ist sie froh, wieder zu Haus auf dem Sofa zu sitzen und ihrer Lieblingsbeschäftigung nachzugehen: Verkaufssendungen im Shoppingkanal schauen.

Bis es an der Tür klingt. Was es sonst nie tut. Und vor Bärbel eine Frau steht, die behauptet, die Ehefrau des Opfers zu sein und die Bärbel im nächsten Moment wenig charmant mit einem Elektroschocker außer Gefecht gesetzt hat.

Dass das erst der Anfang allerlei sich überschlagender Ereignisse war, wird Bärbel schnell klar. Denn alsbald hat sie eine verletzte Schauspieler-Gattin (die Frau des Toten im Wald) im Keller, einen schnüffelnden Lokalreporter im Garten und unwillkommene Scherereien am Hals. Vorbei ist es mit dem beschaulichen Einsiedlerdasein, und Bärbel bleibt nichts anderes übrig, als sich auf die neue Situation einzulassen.

Was Erfahrungen wie Enthüllungen ungeahnten Ausmaßes nach sich ziehen wird ...

Wer die Erfolgsserie »Mord mit Aussicht« mochte, wird auch an »Frauen, die Bärbel heißen« großen Spaß haben. Beides stammt aus der Feder von Drehbuchautorin Marie Reiners, ist skurril, frisch, voller Esprit, originell und manchmal ein bisschen böse.

  • Deutsch
  • Deutschland
  • mit Schutzumschlag (bedruckt)
  • Höhe: 211 mm
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  • Breite: 132 mm
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  • Dicke: 30 mm
  • 465 gr
978-3-651-02523-3 (9783651025233)
3651025233 (3651025233)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Marie Reiners, aufgewachsen im niederrheinischen Mönchengladbach-Rheydt, deswegen per se intime Kennerin von Tristesse und Tragikomik, schrieb bereits während ihres Studiums fürs Fernsehen. Sie entwickelte Sitcomfolgen für »Lukas« mit Dirk Bach, schrieb Serienbücher u.a. für »Die Sitte«, »Die Rosenheim-Cops«, »Der Ermittler«, »Morden im Norden« und erfand die Krimiserie »Mord mit Aussicht«, die mehrfach ausgezeichnet wurde und 2014 die meistgesehene deutsche Fernsehserie war. »Frauen, die Bärbel heißen« ist ihr erster Roman. Marie Reiners lebt in der Eifel und in Köln.
Erfrischend anders!
 
Wer ein Herz für sperrige Außenseiter hat, wird Bärbel lieben!
 
Es ist tatsächlich eine Kunst, [.] einen Roman zu schreiben, in dem alle Hauptpersonen unsympathische, unausstehliche Menschen sind und man trotzdem [.] wissen will, wie es ausgeht.
 
Dies ist der erste Roman von >Mord mit Aussicht<-Erfinderin Marie Reiners: Kein Wunder, dass Hauptfigur Bärbel herrlich schrullig ist.
 
Einfach bärbelhaft
 
Das [.] Buch strotzt geradezu von komischen Einfällen die so schräg, so verdreht sind, dass man sich vor Lachen verbiegt und es einem doch [.] gruselig wird.
 
Sehr witzig, sehr schwarz, sehr böse.
 
Der originelle Roman hat das Potenzial für eine neue Kult-Serie
Inhalt (1) (PDF)
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