Wo die Freiheit wächst

Briefroman zum Widerstand der Edelweißpiraten
 
 
arsEdition (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 27. Juni 2019
 
  • Buch
  • |
  • Hardcover
  • |
  • 375 Seiten
978-3-8458-2274-7 (ISBN)
 

Liebe, Freiheit und Widerstand in den Zeiten der NS-Diktatur!

Emotionsgeladenes und spannendes Jugendbuch von Erfolgsautor Frank Maria Reifenberg über Freundschaft, Liebe und den Kampf um Freiheit im Köln des Zweiten Weltkrieges. Frank Reifenberg, der für dieses Projekt durch das Autorenstipendium des Landes NRW und das Stipendium der Kunststiftung NRW gefördert wurde, erzählt eine berührende Geschichte von Mut, Widerstand und Erwachsenwerden in Zeiten des Nationalsozialismus.

Mut zur Freiheit statt Angst und blinde Anpassung

Köln, 1942. Lene Meister ist 16 Jahre alt und Auszubildende in einem Friseursalon. Doch der Zweite Weltkrieg raubt ihr viel von dem, was sich ein Mädchen in ihrem Alter erträumt. Ihre Heimatstadt wird seit einem Jahr regelmäßig von Bombenangriffen erschüttert. Lene lässt sich aber nicht unterkriegen und versucht tapfer, die Familie zusammenzuhalten. Mit jeder neuen Todesnachricht von der Front und mit dem allmählichen Verschwinden ihrer jüdischen Freunde beginnt sie mehr am NS-Regime zu zweifeln.

In dieser Zeit zwischen Furcht, Verzweiflung und Hoffnung lernt sie Erich kennen und verliebt sich. Bald entdeckt Lene, dass Erich ein gefährliches Spiel spielt. Er gehört zu den Jugendlichen, die nicht in Reih und Glied marschieren wollen: zu den Edelweißpiraten. Sie tragen keine Uniformen und singen ihre eigenen Lieder. Sie beschmieren die Wände mit Anti-Nazi-Parolen und teilen regimekritische Flugblätter aus. Und das alles ist der Gestapo ein großer Dorn im Auge.

1
  • Deutsch
  • München
  • |
  • Deutschland
  • Höhe: 221 mm
  • |
  • Breite: 151 mm
  • |
  • Dicke: 38 mm
  • 619 gr
978-3-8458-2274-7 (9783845822747)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Frank M. Reifenberg absolvierte eine Ausbildung zum Buchhändler und arbeitete danach als Presse- und Öffentlichkeitsreferent. Er besuchte die Int. Filmschule Köln und schreibt seit dem Jahr 2000 Romane und Drehbücher. Seit 2008 engagiert er sich in der Leseförderung von Jungen, hält zu diesem Thema Seminare, Vorträge für Multiplikatoren und Workshops nur für Jungen. Die Universität zu Köln berief ihn als Lehrbeauftragten für die Leseanimation von Jungen. 2012 wurde er vom Luxemburger »Centre national de littérature« mit einem Stipendium ausgezeichnet.
»Reifenberg zeichnet mit seinem Briefroman, aus Zeitzeugenberichten und Tagebüchern zusammengesetzt, ein berührendes Bild vom Alltag im Zweiten Weltkrieg.«
 
»Ein Briefroman, der einen direkt in die damalige Zeit katapultiert.«
 
»Ein trauriges Thema, dass einen immer wieder mitnimmt. Der Krieg war grausam und dramatisch, was der Autor in seinem Buch auch berührend und authentisch umgesetzt hat.«
 
»Ein beeindruckendes Buch für Jung und Alt die hoffentlich nie eine solche Jugend erleben müssen.«
 
»Es handelt sich hier zwar wahrlich nicht um leichte Kost, aber meiner Meinung nach muss man dieses Buch gelesen haben.«
 
»Sehr fesselnd, bewegend und spannend zieht die Geschichte den Leser in ihren Bann.«
 
»Wirklich anschauliche und gute Geschichte, die mir sehr nahe ging. Tolle Geschichtsstunde!«
 
»Augen öffnend, beschämend und bitter, aber auch ergreifend mutig und Hoffnung weckend.«
 
»Das Buch ist sowohl sachkundig als auch ansprechend geschrieben. Definitiv eine Empfehlung«
 
»>Wo die Freiheit wächst< vermittelt eindrucksvoll, wie das Leben als junger Erwachsener in Zeiten der NS-Diktatur ausgesehen hat. Der Roman zollt denjenigen Respekt, die im Dritten Reich unangepasst waren und ermutigt auch heutige Jugendliche, sich für Frieden, Freiheit und Toleranz einzusetzen.«
 
»Geschickt verwebt Reifenberg, was er an Zeitzeugnissen - Briefe, Fotos, Berichte seiner Familie - zusammentrug mit dem Schicksal von Lene und den Edelweißpiraten, die es tatsächlich gegeben hat.«
 
»Es geht um das Erwachsenwerden in einer Kriegsgesellschaft, in der schließlich jeder ums Überleben kämpft. Mit voller Wucht trifft das Unvorstellbare den Leser. Und nicht nur den jugendlichen.«
 
»>Wo die Freiheit wächst< ist ein gut recherchierter Briefroman, der dem Mut, gegen den Strom zu schwimmen, Respekt zollt.«
 
»Mir hat das Buch gut gefallen, auch wenn es am Ende schwer war es zu zuklappen und sich von den Protagonisten zu verabschieden.«
 
»Ein beeindruckendes, in sich absolut stimmiges, auch sprachlich glaubhaft in seiner Zeit verortetes Werk, das sicher keine bequeme Sommernachmittagslektüre, aber definitiv ein wichtiges, wertvolles und absolut empfehlenswertes Buch nicht nur für junge Leser darstellt. In seiner Vielschichtigkeit und Emotionalität bleibt es definitiv lange im Gedächntis.«

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