Der verfassungsrechtliche Schutz von Whistleblowern

 
 
Duncker & Humblot (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 9. Januar 2020
 
  • Buch
  • |
  • Softcover
  • |
  • 276 Seiten
978-3-428-15826-3 (ISBN)
 

Whistleblowing ist ein Phänomen, dem sich Staat und Gesellschaft seit langem stellen müssen. Mitarbeiter, die auf interne Missstände hinweisen, müssen oft Repressalien in Kauf nehmen, obwohl sie die doch so oft geforderte Zivilcourage aufbringen. Bis heute hat der Gesetzgeber auch kein allgemeines Hinweisgeberschutzgesetz erlassen. Aus verfassungsrechtlicher Perspektive weist die Thematik vielschichtige Facetten auf, die in dieser Arbeit umfassend untersucht werden: So lässt sich nicht nur zwischen internem und externem Whistleblowing, sondern auch zwischen dem privaten Sektor und dem öffentlichen Dienst differenzieren. Ferner stellt sich die Frage, ob in bestimmten Situationen nicht sogar eine Pflicht zum Whistleblowing besteht. Welche Grundsätze und Abwägungskriterien hierbei zu beachten sind, wird in der Arbeit ausführlich behandelt

2 s/w Abbildungen
  • Dissertationsschrift
  • |
  • 2018
  • |
  • Bucerius Law School
1. Auflage 2020
  • Deutsch
  • Berlin
  • |
  • Deutschland
  • Höhe: 234 mm
  • |
  • Breite: 159 mm
  • |
  • Dicke: 19 mm
  • 425 gr
978-3-428-15826-3 (9783428158263)
weitere Ausgaben werden ermittelt

Jan-Philipp Redder studierte Rechtswissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und promovierte nach Bestehen der ersten Prüfung bei Professor Dr. Jörn Axel Kämmerer an der Bucerius Law School in Hamburg. Sein Referendariat absolviert er am Hanseatischen OLG mit Stationen u.a. beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, Bundesverfassungsgericht, Wissenschaftlichen Dienst des Deutschen Bundestages sowie bei Freshfields Bruckhaus Deringer LLP

DNB DDC Sachgruppen

Sofort lieferbar

79,90 €
inkl. 7% MwSt.
in den Warenkorb