Bei Kafka schweigen die Sirenen

Paradigmen der Kritik von Montaigne bis Adorno
 
 
Königshausen u. Neumann (Verlag)
  • erscheint ca. im Juni 2018
 
  • Buch
  • |
  • Softcover
  • |
  • 245 Seiten
978-3-8260-6441-8 (ISBN)
 
Der vorliegende Band versammelt Aufsätze zu Michel de Montaigne, Georg Christoph Lichtenberg, Karl Philipp Moritz, Friedrich Hölderlin, Karl Kraus, Hermann Hesse, Franz Kafka, Walter Benjamin, Theodor W. Adorno, Alexander Kluge und Peter Bürger.
Es geht um Modelle der Kritik seit Montaigne. Nicht beliebige Beispiele der Literatur- und Philosophiegeschichte sollen aneinandergereiht werden, sondern die vorgestellten Grenzgänger zwischen Literatur und Philosophie mögen jeweils exemplarisch für eine bestimmte Form von Kritik stehen: Kritik an religiösem Dogmatismus bei Michel de Montaigne, Sprach- und Erkenntniskritik bei Georg Christoph Lichtenberg, Sozial- und Erziehungskritik bei Karl Philipp Moritz, Arbeit am Mythos bei Friedrich Hölderlin und Franz Kafka, Kritik an der fatalen Begeisterung beim Ausbruch des Ersten Weltkriegs bei Karl Kraus und Hermann Hesse, Faschismus- und Stalinismuskritik bei Walter Benjamin, Ideologie- und Kulturkritik bei Theodor W. Adorno und Alexander Kluge, Kritik an der "Institution Kunst" bei Peter Bürger.
In den Kapiteln zu Montaigne, Moritz, Benjamin und Adorno spielt darüber hinaus auch die Frage nach dem jeweils zugrunde liegenden Konzept von Glück eine wichtige Rolle.
  • Deutsch
  • Deutschland
  • Höhe: 235 mm
  • |
  • Breite: 155 mm
978-3-8260-6441-8 (9783826064418)
3826064410 (3826064410)
Dr. Norbert Rath, bis 2014 Professor für Sozialphilosophie an der Fachhochschule Münster. Letzte Buchpublikationen: Glück - aber worin liegt es? (zus. mit Ph. Mayring, 2013), Biografisches Verstehen bei Freud (2016).

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