Das Äquivalenzprinzip im Privatversicherungsrecht

 
 
Mohr Siebeck (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 8. Februar 2019
 
  • Buch
  • |
  • Hardcover
  • |
  • XXIX, 445 Seiten
978-3-16-156790-2 (ISBN)
 

Die risikogerechte Bepreisung von Versicherungsprodukten ist ein Grundprinzip der modernen Privatversicherung und wird als `Äquivalenzprinzip' sowohl in der Rechtsprechung als auch in der Rechtswissenschaft anerkannt. Dennoch hat das Äquivalenzprinzip im Privatversicherungsrecht bislang keine umfassende wissenschaftliche Bearbeitung erfahren. Julian Philipp Rapp unternimmt erstmals den Versuch, eine allgemeine Theorie dieser Rechtsfigur zu entwickeln. Zudem führt er die mit dem Äquivalenzprinzip in Verbindung stehenden Rechtsfragen im Lebenszyklus eines Versicherungsvertrags einer in sich geschlossenen, dogmatisch belastbaren Lösung zu.

Die Dissertation wurde mit dem Peter-Schlechtriem-Preis 2018 der Universität Freiburg und dem Helmut-Kollhosser-Preis 2018 der Forschungsstelle für Versicherungswesen der Universität Münster ausgezeichnet.

  • Dissertationsschrift
  • |
  • 2018
  • |
  • Universität Freiburg
  • Deutsch
  • Tübingen
  • |
  • Deutschland
  • Für Beruf und Forschung
  • Gewebe-Einband
  • Höhe: 249 mm
  • |
  • Breite: 169 mm
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  • Dicke: 32 mm
  • 848 gr
978-3-16-156790-2 (9783161567902)
weitere Ausgaben werden ermittelt

Julian Philipp Rapp Geboren 1988; Studium der Rechtswissenschaften in Freiburg; 2013 Erste Juristische Prüfung; wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für deutsches und ausländisches Zivilprozessrecht, Abt. II, Universität Freiburg; 2015 Zweites Juristisches Staatsexamen; 2017 Master of Law (LL.M.), University of Cambridge (Trinity College); Anwaltliche Tätigkeit in einer Revisionskanzlei am Bundesgerichtshof; 2018 Promotion; derzeit akademischer Rat a.Z. am Institut für deutsches und ausländisches Zivilprozessrecht, Abt. II, Universität Freiburg.

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