Todesbegegnungen im Film

Zuschauerrezeption zwischen Zeichen und Körper
 
 
transcript Verlag
  • 1. Auflage
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  • erschienen im Juni 2019
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • 382 Seiten
978-3-8376-4829-4 (ISBN)
 
Wie nah kommen die Bildmedien Malerei, Fotografie und Film dem Phänomen Tod? Die zeichentheoretischen Unterschiede einbeziehend, beschreibt Laura Räuber Film als erfolgreichstes Medium für eine »Begegnung« mit dem Tod. Der Film erweitert die Symbolismen der Malerei und die Realitätsbezüge der Fotografie um lebensnahe, bewegte und auditive Eindrücke und bietet dem Publikum ästhetische Erfahrungen tödlicher Gewaltakte. Dabei werden gängige Filmtheorien mit psychoanalytischem oder kognitivem Fokus aus der Perspektive des Körpers neu gedacht. Es zeigt sich: Somatische Anteilnahme gleicht die künstliche Abstraktion von Realität aus und scheint zugleich als gefahrlose Nähe zum Tod die grundlegende Motivation für eine Rezeption darzustellen.
  • Deutsch
  • Bielefeld
  • |
  • Deutschland
transcript
  • Für Beruf und Forschung
Klebebindung, 16 Farbabbildungen, 4 SW-Abbildungen
  • Höhe: 241 mm
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  • Breite: 157 mm
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  • Dicke: 30 mm
  • 665 gr
978-3-8376-4829-4 (9783837648294)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Laura Räuber studierte Literatur-Kunst-Medien in Konstanz und Filmwissenschaft in Berlin. Sie lebt in München und arbeitet bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.

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