Festival der klassischen Musik (Deutschland)

Opernfestspiele (Deutschland), Bayreuther Festspiele, Niederrheinisches Musikfest, Schleswig-Holstein Musik Festival, A.DEvantgarde, Hallische Musiktage, Sommerliche Musiktage Hitzacker, Gandersheimer Domfestspiele, Neuburger Kammeroper
 
 
Books LLC, Wiki Series (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 29. August 2011
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • 30 Seiten
978-1-233-25101-8 (ISBN)
 
Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Kapitel: Opernfestspiele (Deutschland), Bayreuther Festspiele, Niederrheinisches Musikfest, Schleswig-Holstein Musik Festival, A.DEvantgarde, Hallische Musiktage, Sommerliche Musiktage Hitzacker, Gandersheimer Domfestspiele, Neuburger Kammeroper, Opernfestspiele Heidenheim, Kammeroper Schloss Rheinsberg, PODIUM - Junges Europäisches Musikfestival Esslingen, Komponistinnen gestern-heute, Young Euro Classic, Musikalischer Sommer in Ostfriesland, Thüringer Schlossfestspiele Sondershausen, Internationale Händel-Festspiele Göttingen, Händel-Festspiele Halle, Eutiner Festspiele, Münchner Opernfestspiele, Musikwoche Hitzacker, Zeit für Neue Musik, Dresdner Musikfestspiele, Würzburger Mozartfest, Choriner Musiksommer, Moritzburg Festival, Tage Alter Musik in Herne, Randspiele, Klassik an der Donau, Weilburger Schlosskonzerte, Würzburger Bachtage, Bachfest Leipzig, Musica Viva, Bayreuther Barock, Brühler Schlosskonzerte, Osnabrücker Kammermusiktage, Internationale Orgeltage Trier, Rossini in Wildbad, Audi-Sommerkonzerte. Auszug: Die Bayreuther Festspiele oder Richard-Wagner-Festspiele sind ein Musik- und Theaterfestival, das jedes Jahr (in der Regel vom 25. Juli bis 28. August) im eigens dafür von Richard Wagner und Otto Brückwald geschaffenen Festspielhaus auf dem Grünen Hügel in Bayreuth stattfindet. Richard Wagner wünschte sich ein Theater abseits der Metropolen, in dem man sich - ohne Ablenkung und ohne die Kompromisse eines Repertoirebetriebs - voll und ganz der Darbietung seiner Werke widmen konnte. Zur Verwirklichung dieses Wunsches trugen maßgeblich sein Mäzen König Ludwig II. von Bayern und seine Förderin Marie Gräfin von Schleinitz bei, die auch im Bayreuther Patronatsverein eine führende Rolle spielte. Die ersten Festspiele unter seiner Leitung begannen am 13. August 1876; sie boten die Uraufführung des kompletten Rings des Nibelungen. Zu den Gästen gehörten Franz Liszt, Anton Bruckner, Karl Klindworth, Camille Saint-Saëns, Peter Tschaikowski, Edvard Grieg, Lew Tolstoi, Paul Lindau, Friedrich Nietzsche und Gottfried Semper, ferner Kaiser Wilhelm I., Kaiser Pedro II. von Brasilien und König Karl von Württemberg. König Ludwig hatte vom 6. bis zum 9. August die Generalproben besucht und kehrte erst zum dritten und letzten Aufführungszyklus zurück, wobei er sich allen öffentlichen Huldigungen entzog. Der künstlerische Erfolg der Premiere wurde durch einige bühnentechnische Pannen beeinträchtigt, so dass Wagner sich weigerte, vor das applaudierende Publikum zu treten. Wegen des finanziellen Misserfolgs - es verblieben Schulden in Höhe von 148.000 Mark - konnten die nächsten Festspiele erst 1882 (mit der Uraufführung von Parsifal) durchgeführt werden. Wagner beabsichtigte, wie er in einem Brief an Ludwig II. schrieb, nach und nach alle seine Werke in seinem Festspielhaus "in der Weise aufzuführen, dass diese Aufführungen als Muster der Korrektheit meiner nächsten Nachwelt überliefert werden können". Wenige Monate darauf starb Wagner. Bis kurz vor seinem Tod trug er sich mit dem Gedanke
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978-1-233-25101-8 (9781233251018)

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