Schwyz (Bezirk)

Alpthal, Arth Sz, Ingenbohl, Lauerz, Morschach, Muotathal, Oberiberg, Riemenstalden, Rothenthurm Sz, Sattel Sz
 
 
Books LLC, Wiki Series (Verlag)
  • erschienen am 10. Dezember 2018
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • 70 Seiten
978-1-233-24910-7 (ISBN)
 
Quelle: Wikipedia. Seiten: 70. Kapitel: Alpthal, Arth SZ, Ingenbohl, Lauerz, Morschach, Muotathal, Oberiberg, Riemenstalden, Rothenthurm SZ, Sattel SZ, Schwyz (Gemeinde), Steinen SZ, Steinerberg, Unteriberg, Othmar Schoeck, Hölloch, Mythen, Alpine Ski-Juniorenweltmeisterschaft 1996, Schweizer Alpine Skimeisterschaften 2010, Mythenspiel, Bahnhof Arth-Goldau, Bahnhof Brunnen, Bundesbrief von 1315, Bergsturz von Goldau, Theresianum Ingenbohl, Illgau, Rigi, Natur- und Tierpark Goldau, Kantonsschule Kollegium Schwyz, Arth-Rigi-Bahn, Japanesenspiele, Bahnstrecke Thalwil-Arth-Goldau, GV Suitia Schwyz, Antoniuskapelle, Bahnstrecke Pfäffikon SZ-Arth-Goldau, Pfarrkirche St. Jakob, Wylen, Mositunnel, Brunnen SZ, Oberschönenbuch, Axentunnel, Barmherzige Schwestern vom heiligen Kreuz, Open Air Hoch-Ybrig, Rigi Bahnen, Pragelpass, Ibach SZ, Mühlibähnli, Unterschönenbuch, Mythen Center, Brunnen-Morschach-Bahn, Bundesbriefmuseum, Schwanau, Kantonsbibliothek Schwyz, Bahnhof Schwyz, Stoos, Axenstrasse, Mettler, Urmibergtunnel, Josef Bisa, Ibergeregg, Schwyzer Strassenbahnen, Rossberg, PHZ Schwyz, Radio Central, SC Goldau, Pädagogische Hochschule Zentralschweiz, Saaspass, Eggstöcke, Lauerzersee, Drusberg, Wilhelm Schmidlin, FC Ibach, Ortstock, Bös Fulen, Silberen, Silberensystem, Glattalp, Forum Schweizer Geschichte Schwyz, Bisisthal, Fluebrig, Fronalpstock SZ, Rotenfluh, Brunni SZ, Furggelenstock, Seewen SZ, Oberarth, Ecce Homo SZ, Mühlefluhtunnel, Ahöreli, Iberg SZ, Rickenbach SZ, Steiner Chilbi, Zooschweiz, Bisistal, Pfannenstock, Rossstock, Brandloch, Bödmerenwald, Lauiloch, Bawanglihöhle, Dreckiges Paradies, Schwialppass, Alptal. Auszug: Rothenthurm ist eine politische Gemeinde im Bezirk Schwyz des Kantons Schwyz in der Schweiz. Rothenthurm das Hochtal der Biber liegt im Voralpengebiet, an der Verkehrsachse Zürichsee-Gotthardmassiv. In Biberegg ist die Wasserscheide, südlich fliesst die Steiner Aa nach Steinen in den Lauerzersee und nördlich die Biberä oft liegt hier Bodennebel (Bibäränäbel oder Näfel genannt) in Biberbrugg in die Alp Richtung Sihltal. Die Fläche des Gemeindegebietes umfasst 2'282 ha wovon 864 ha Wald, 1340 ha Wiesen und Weiden. Der Bahnhof liegt 923 m über Meer. Eine Gebietsbezeichnung von anno 1876 Von dem 2 Stunden langen und 1 Stunde breiten Bergthale sind höchstens 1 Zehntheil Privateigentum, die übrigen 9 Zehntheile sind Eigenthum der Oberalmig. Die Ländereien der Oberalmig wurden im Jahre 1848 zu einem grossen Teil an die neu dafür gegründete Genossame Rothenthurm aufgeteilt. In den späteren Jahren wurden verschiedene Riedplätze und Gärten an private Gemeindeeigentümer weiterverkauft. Roter Turm Der Letziturm, im Jahre 1323 erbaut, gab den Ortsnamen Rothenthurm. Urkundlich erstmals erwähnt im Jahre 1487 bey dem rothen thurn gelegen oder 1553 endertt dem thuren gelegen. Heute hört man im Volksmund den ortsüblichen Namen Turä oder auch im Turä obä. Das Hochtal der Biber wurde anfänglich von den Alemannen von Steinen her über den Rossberg, Sattel erreicht und gerodet, später als Allmeind und Sommerweide für die Viehzucht benützt. Im Jahre 1018 wurde die Allmeind mit Wald altun Matta (heute Altmatt) im Rahmen einer Schenkung Heinrich II. an das Kloster Einsiedeln abgetreten. Das alte Lande Schwyz erhob Anspruch auf diese Allmeind und es kam zu einem jahrelangen Streit. Um 1310 wurde zum Schutz quer durch das Tal die Letzimauer errichtet. Die beiden Türme, westlich und östlich am Ende der Mauer, wurden erst 1323 erbaut. Heute ist n...
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