Polyphonie des Holocaust

Stimmen zur Erinnerungskultur
 
 
Wallstein (Verlag)
  • erschienen im Dezember 2020
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • 400 Seiten
978-3-8353-3176-1 (ISBN)
 
Erinnerung und künstlerische Darstellung des Holocaust als kontroverse Themen

Polyphonie des Holocaust. 100 Stimmen zur Erinnerungskultur befasst sich mit dem Problem der Darstellung und Interpretation des Holocaust. Das Museum für Gegenwartskunst in Krakau (MOCAK) und das Zentrum für verfolgte Künste in Solingen legten Intellektuellen - Philosoph*innen, Historiker*innen, Psychiater*innen, Künstler*innen, Kurator*innen und Schriftsteller*innen - eine Reihe von Fragen vor, die in diesem Zusammenhang heute von größter Relevanz zu sein scheinen: Gefragt wurde nach der Erinnerung an den Holocaust, wie er beschrieben werden sollte und wo die Grenzen der künstlerischen Freiheit beim Thema "Holocaust" verlaufen. Es handelt sich also weniger um ein Buch über den Holocaust, sondern vielmehr um eines, das sich mit der Verantwortung für ihn beschäftigt.
  • Deutsch
  • Göttingen
  • |
  • Deutschland
ca. 14
  • Höhe: 231 mm
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  • Breite: 172 mm
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  • Dicke: 28 mm
  • 850 gr
978-3-8353-3176-1 (9783835331761)
Maria Anna Potocka, geb. 1950, ist seit 2010 Direktorin des MOCAK (Museum für Gegenwartskunst Krakau). Zuvor war sie Managerin verschiedener Gallerien für zeitgenössische Kunst.

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