Ein Land, genannt die DDR

Vom Alltag im anderen Deutschland
 
 
Fischer Taschenbuch (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 14. Juli 2011
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • 208 Seiten
978-3-596-19143-7 (ISBN)
 
Es gibt sie noch - das spüren sogar die nach 1989 Geborenen, auch wenn manche schon gar nicht mehr wissen, wofür das Kürzel DDR steht: Deutsche Demokratische Republik. Dieses untergegangene Land ist immer noch seltsam präsent: als Lebensgeschichte von Menschen, als Summe gelebten Lebens - im Osten wie im Westen. Grund genug, einmal aufzubrechen und unter kundiger Führung dorthin zurück zu reisen.

Wie war es, in der DDR zu leben, zu lieben und zu arbeiten?
Vom Anfang und Ende der Deutschen Demokratischen Republik und dem Leben dazwischen, erzählen die Autoren dieses Buches: Claus Leggewie, Holde-Barbara Ulrich, Erich Loest, Daniela Dahn, Alfred Roesler-Kleint, Peter Ensikat und Ulrich Plenzdorf.
1. Auflage
  • Deutsch
  • Deutschland
  • Überarbeitete Ausgabe
  • Höhe: 19 cm
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  • Breite: 12.5 cm
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  • Dicke: 11 mm
  • 165 gr
978-3-596-19143-7 (9783596191437)
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Ulrich Plenzdorf, geboren 1934 in Berlin. Nach seinem Studium an der DDR-Filmhochschule in Babelsberg arbeitete er als Drehbuchschreiber ("Die Legende von Paul und Paula"). Sein Roman "Die neuen Leiden des jungen W." (1972) ist eines der erfolgreichsten deutschsprachigen Bücher überhaupt. Zuletzt erschien 2004 sein Buch "Ich sehn mich so nach Unterdrückung". Ulrich Plenzdorf verstarb im August 2007 in Berlin.
Rüdiger Dammann, geboren 1959 in Hamburg, hat Soziologie und Völkerkunde studiert und ist seit vielen Jahren Lektor und Herausgeber politischer Bücher. Zuletzt erschienen von ihm »Zerissene Herzen. Die Geschichte der Juden in Deutschland« (zusammen mit Ingke Brodersen) und »1968. Die Revolte« (als Herausgeber zusammen mit Daniel Cohn-Bendit).

Artikel ist vergriffen; siehe andere Ausgabe

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