Shortattacken auf Wirecard, Aurelius und Ströer und sich daraus ergebende Chancen auf Überrenditen für Privatanleger

 
 
GRIN Verlag
  • erschienen am 10. Dezember 2019
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • 64 Seiten
978-3-346-03052-8 (ISBN)
 
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Standort Nürtingen, Veranstaltung: Wertpapiermanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit werden die aktivistischen Shortattacken auf Wirecard, Aurelius und Ströer detailliert analysiert. Es werden Verhaltensmuster der aktivistischen Leerverkäufer untersucht, um anhand von Gemeinsamkeiten und Unterschieden gewisse Regeln abzuleiten.

Auch die weitere Entwicklung der Aktienkurse in den Monaten und Jahren nach der jeweiligen Shortattacke wird in den Blick genommen. Dabei liegt der Fokus darauf, ob durch unberechtigte Vorwürfe aktivistischer Hedgefonds, gewisse Unterbewertungen bei Wirecard, Aurelius und Ströer entstanden sind und sich diese in den Monaten beziehungsweise Jahren nach den Attacken wieder ausgleichen. Ziel ist es, zu analysieren, inwiefern man durch Aktienkäufe infolge von auf falschen Vorwürfen basierenden Shortattacken, eine Überrrendite im Vergleich zu allen relevanten Peers erzielen kann.
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