Der Extremismus der Neuen Rechten

Eine Analyse zu Diskursthemen und Positionen
 
 
Springer VS (Verlag)
  • erschienen am 6. Dezember 2019
 
  • Buch
  • |
  • Softcover
  • |
  • VIII, 42 Seiten
978-3-658-27778-9 (ISBN)
 
Dieses essential behandelt die Neue Rechte, eine lose Gruppe von Intellektuellen, die sich auf die Konservative Revolution der Weimarer Republik berufen und durch eine "Kulturrevolution von rechts" eine "Umwälzung" vorantreiben wollen. Dabei liefert der Autor zunächst einige Basisinformation zur Definition, zu den politischen Klassikern, aber auch zu Organisation und Strategie. Dem folgt eine Fallstudie, die sich auf das "Institut für Staatspolitik" und deren Zeitschrift "Sezession" bezieht. Es werden Diskurse analysiert und deren Extremismusgehalt bewertet. Abschließend gibt es eine Einschätzung hinsichtlich des Stellenwertes, welchen die gemeinten Intellektuellen im Kontext des gegenwärtigen "Rechtsrucks" einnehmen.
1. Aufl. 2019
  • Deutsch
  • Wiesbaden
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  • Deutschland
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
  • Broschur/Paperback
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  • Klebebindung
  • 1 s/w Abbildung
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  • Bibliographie
  • Höhe: 211 mm
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  • Breite: 149 mm
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  • Dicke: 7 mm
  • 88 gr
978-3-658-27778-9 (9783658277789)
10.1007/978-3-658-27779-6
weitere Ausgaben werden ermittelt
Prof. Dr. Armin Pfahl-Traughber, Politikwissenschaftler und Soziologe, arbeitet als hauptamtlich Lehrender an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Brühl und als Lehrbeauftragter für Politische Theorie an der Universität Bonn, außerdem gibt er das "Jahrbuch für Extremismus- und Terrorismusforschung" heraus.
Das "Institut für Staatspolitik" und die "Sezession".- Extremismustheoretische Analyse der Diskurse in der "Sezession".- Einschätzungen zu Gefahrenpotential im aktuellen "Rechtsruck".
Dieses essential behandelt die Neue Rechte, eine lose Gruppe von Intellektuellen, die sich auf die Konservative Revolution der Weimarer Republik berufen und durch eine "Kulturrevolution von rechts" eine "Umwälzung" vorantreiben wollen. Dabei liefert der Autor zunächst einige Basisinformation zur Definition, zu den politischen Klassikern, aber auch zu Organisation und Strategie. Dem folgt eine Fallstudie, die sich auf das "Institut für Staatspolitik" und deren Zeitschrift "Sezession" bezieht. Es werden Diskurse analysiert und deren Extremismusgehalt bewertet. Abschließend gibt es eine Einschätzung hinsichtlich des Stellenwertes, welchen die gemeinten Intellektuellen im Kontext des gegenwärtigen "Rechtsrucks" einnehmen.

Der Inhalt
- Das "Institut für Staatspolitik" und die "Sezession"
- Extremismustheoretische Analyse der Diskurse in der "Sezession"
- Einschätzungen zu Gefahrenpotential im aktuellen "Rechtsruck"

Die Zielgruppen
- Dozierende und Studierende der Sozialwissenschaften
- Praktikerinnen und Praktiker in Fraktionen, Gewerkschaften und Parteien
- Journalistinnen und Journalisten und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der politischen Bildung

Der Autor
Prof. Dr. Armin Pfahl-Traughber, Politikwissenschaftler und Soziologe, arbeitet als hauptamtlich Lehrender an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Brühl und als Lehrbeauftragter für Politische Theorie an der Universität Bonn, außerdem gibt er das "Jahrbuch für Extremismus- und Terrorismusforschung" heraus.

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