Was können wir wissen, bevor wir uns entscheiden?

Von Kinderwünschen und Vernunftgründen. [Was bedeutet das alles?]
 
 
Reclam (Verlag)
  • erschienen am 13. Mai 2020
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • 84 Seiten
978-3-15-019654-0 (ISBN)
 
Können wir wichtige Lebensentscheidungen rational treffen, obwohl wir die Zukunft nicht kennen? Die Philosophin L. A. Paul meint: Nein, denn wenn unsere Prognosen und Vorstellungen auf unbekannten Faktoren und deren Folgen basieren, sind sie nicht rational, können es auch gar nicht sein. Am Beispiel der Frage, ob man Kinder bekommen solle, entwickelt sie den Begriff der »transformativen Erfahrung«. Um eine bessere Entscheidung zu treffen, folgert sie, solle man sich nicht fragen: »Soll ich oder soll ich nicht?«, sondern: »Will ich herausfinden, wie mich eine Entscheidung verändert?«
  • Deutsch
  • Ditzingen
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  • Deutschland
  • Höhe: 147 mm
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  • Breite: 95 mm
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  • Dicke: 10 mm
  • 47 gr
978-3-15-019654-0 (9783150196540)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Laurie Ann Paul ist Professorin für Philosophie und Cognitive Science an der Yale University.
Übersicht
1. Die Entscheidung, eine Familie zu gründen
2. Entscheidungstheorie: ein normatives Modell
3. Was Erfahrung lehrt
4. Die transformative Erfahrung, ein Kind zu haben
5. Das gewöhnliche Entscheidungsverfahren ist nicht rational
6. Einwände
6.1 Subjektive Fähigkeit
6.2 Alternative Entscheidungsverfahren
6.3 Die Subjektivität im Entscheidungsverfahren eliminieren
7. Fazit

Literaturhinweise
Zu dieser Ausgabe
Die Schwierigkeit, für sich selbst zu entscheiden: Transformativität und Unvorhersehbarkeit
Von Sascha Benjamin Fink

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