Paul Flora ... von bitterbös bis augenzwinkernd ...

 
Carl Ueberreuter Verlag
  • 1. Auflage
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  • erscheint ca. am 25. Januar 2022
 
  • Buch
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  • Hardcover
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  • 120 Seiten
978-3-8000-7792-2 (ISBN)
 

"Ich habe einen Hang zu Unheimlichkeiten, abgemildert allerdings ins ironisch Liebenswürdige." Paul Flora

"Ich bin kein Karikaturist, sondern ein Zeichner! Es könnte allerdings sein, dass meine Zeichnungen oft wie Karikaturen wirken." Paul Flora

"Flora ist ein Bilderschriftsteller. Er ist ein Literat." Erich Kästner

In seinen Zeichnungen erschuf sich Paul Flora sein eigenes Universum, bevölkert von Geistern und Harlekins, Poeten und Sphinxen, Geheimagenten, Marionetten, verwurzelten Tirolern und venezianischen Pestdoktoren. Er konstruierte außergewöhnliche Landschaften mit eigenwilligen Architekturen, Kugeln, Penthäusern und Fluggeräten.
Floras Zeichnungen sind Erzählungen voller Poesie und Ironie, wobei Vergangenheit und Gegenwart in ein spezifisches Verhältnis zueinander treten.
Heute zählt Paul Flora zu den herausragenden europäischen Zeichnern des 20. Jahrhunderts.

1. Auflage
  • Deutsch
  • Österreich
  • Notizbuch/Blanco-Buch (Hardback)
  • Höhe: 213 mm
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  • Breite: 245 mm
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  • Dicke: 20 mm
  • 500 gr
978-3-8000-7792-2 (9783800077922)
Paul Flora: Geboren 29. Juni 1922 in Glurns/Südtirol. 1927 Übersiedlung nach Nordtirol. Seit 1945 freischaffend tätig. Nach einem Besuch bei Alfred Kubin Beginn einer künstlerisch fruchtbaren Freundschaft bis zu Kubins Tod. Erste Einzelausstellung 1945 in Bern, erstes Buch 1947. In der Frühzeit zahlreiche Buch-Illustrationen. 1957-1971 wöchentliche Zeichnungen in der Hamburger Wochenschrift "Die Zeit". Mitarbeit an internationalen Zeitungen wie "The Observer", "The Times Literary Supplement", "Du", "Dagens Nyheter" u.v.a.m. Zahlreiche Ausstellungen und Auszeichnungen. Paul Flora starb am 15. Mai 2009.

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