Teilen und Haben

Warum wir zusammenhalten müssen, aber nicht wollen
 
 
Duden (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 16. März 2021
 
  • Buch
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  • Hardcover
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  • 144 Seiten
978-3-411-75635-3 (ISBN)
 
Teilen heißt überleben, zumindest aus Sicht der menschlichen Evolution. In unserer stürmischen Entwicklung hat sich die Verteilung von Arbeit, Wissen und Risiken als unsere größte Stärke und zugleich einzige Chance herausgestellt. Bis heute prägt sie Gehirn und Gesellschaft - vom solidarischen Sozialstaat über die Lust, Informationen zu tauschen (oder Katzenfotos), bis zur komplexen Arbeitsteilung in jedem Lebensbereich (vor allem WG-Küchen). Was aber, wenn Teilen nicht mehr als Grundbedingung gilt, sondern nur noch als Verlustgeschäft? Wenn Besitz das Gleichgewicht aus Kosten, Nutzen und Risiken kippt? Und wenn dabei alles, was wir einst geteilt haben - ob Bildung, Nahrung oder Care-Arbeit - als Erstes unter den Tisch fällt? Weltweit wehren sich immer mehr Menschen gegen Ungleichheit und Ausbeutung. In der Krise und an den Grenzen unserer Ressourcen wird Verteilungsgerechtigkeit wieder zur Überlebensfrage. Franca Parianen zeigt: Wenn wir eine Zukunft haben wollen, müssen wir die verlorene Kunst des Teilens schleunigst wiederentdecken.
  • Deutsch
  • Deutschland
Bibliographisches Institut
  • Höhe: 115 mm
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  • Breite: 168 mm
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  • Dicke: 16 mm
  • 170 gr
978-3-411-75635-3 (9783411756353)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Dr. Franca Parianen, geboren 1989, ist Kognitions- und Neurowissenschaftlerin, Science-Slammerin und Buchautorin. Nach ihrem Bestseller "Woher soll ich wissen, was ich denke, bevor ich höre, was ich sage" (2017) erschien von ihr zuletzt "Hormongesteuert ist immerhin selbstbestimmt" (2020). Franca Parianen lebt in Berlin.

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