Schiedsvereinbarungen zum CAS

Eine Untersuchung aus der Perspektive des Kartellrechts
 
 
Mohr Siebeck (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen im Juni 2021
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • XXIII, 461 Seiten
978-3-16-160222-1 (ISBN)
 
Mit der ISU-Entscheidung hat das EuG bekräftigt, dass ein staatliches Gericht in seiner Entscheidung über eine auf das Kartellrecht der Union gestützte und gegen einen internationalen Sportverband gerichtete Schadensersatzklage in dieser Sache nicht an vorherige Entscheidungen des CAS gebunden ist. Das Zusammenspiel des verbandsseitig vorgegebenen Rechtswegs mit der Durchsetzung der Verbandsregeln wirkt auf den Märkten des Sports und wirft insoweit zwangsläufig kartellrechtliche Fragen auf. Die Vorgabe des Rechtswegs zum CAS ist wohl per se mit den kartellrechtlichen Anforderungen vereinbar. Gregor Opfermann beleuchtet, ob sich Verknüpfungen mit der kartellrechtlichen Bewertung der Sportverbandsregeln zeigen, die eine baldige Reform des CAS-Codes verlangen.
  • Dissertationsschrift
1. Auflage
  • Deutsch
  • Tübingen
  • |
  • Deutschland
  • Für Beruf und Forschung
  • Fadenheftung
  • Höhe: 232 mm
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  • Breite: 155 mm
  • |
  • Dicke: 25 mm
  • 728 gr
978-3-16-160222-1 (9783161602221)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Geboren 1988; Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Bayreuth; 2018 LL.M.; Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl ZivilR VI in Bayreuth; derzeit Rechtsreferendar am LG Würzburg.
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