Ethnische Einbettung und schulischer Erfolg

Zur Bedeutung ethnisch segregierter Lebenswelten für den Bildungserwerb von Kindern mit Zuwanderungshintergrund
 
 
Springer VS (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 1. März 2018
 
  • Buch
  • |
  • Softcover
  • |
  • 352 Seiten
978-3-658-21131-8 (ISBN)
 
Melanie Olczyk untersucht die Bedeutung (eigen-)ethnischer Bezüge für den Bildungserwerb von Kindern und Jugendlichen mit Zuwanderungshintergrund. Dazu führt sie theoretische Überlegungen zusammen, diskutiert die vorliegenden empirischen Befunde und unterzieht die zentralen Argumente anschließend einer empirischen Prüfung auf Grundlage von Daten des Nationalen Bildungspanels (NEPS) und des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). Verschiedene Formen der ethnischen Einbettung erweisen sich dabei als insgesamt unbedeutend für den schulischen Erfolg in der Sekundarstufe I, während die vorherrschenden Leistungsorientierungen und -ansprüche sowie die gesprochene Sprache im Umfeld relevant sind. Die Effekte der Orientierungen und Ressourcen sind allerdings weitgehend unabhängig von der ethnischen Herkunft im Umfeld.
1. Aufl. 2018
  • Deutsch
  • Wiesbaden
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  • Deutschland
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
5 s/w Abbildungen
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978-3-658-21131-8 (9783658211318)
3658211318 (3658211318)
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Melanie Olczyk ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Soziologie, insbesondere Sozialstrukturanalyse an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Zeitgleich arbeitet sie im von der DFG geförderten Projekt Bildungsaspirationen von Zuwanderern und ihren Nachkommen im Bildungsverlauf: Migrationsspezifische Erklärungsansätze und ihre empirische Prüfung.
Verortung von ethnischer Einbettung in bestehende Integrationskonzepte sowie in Erklärungsansätze ethnischer Bildungsungleichheit.- Ethnische Einbettung und Bildungserwerb: Wirkmechanismen.- Stand der Forschung zum Zusammenhang von ethnischer Einbettung und schulischem Erfolg.- Empirische Prüfung und Ergebnisse aus multivariaten Analysen.
Melanie Olczyk untersucht die Bedeutung (eigen-)ethnischer Bezüge für den Bildungserwerb von Kindern und Jugendlichen mit Zuwanderungshintergrund. Dazu führt sie theoretische Überlegungen zusammen, diskutiert die vorliegenden empirischen Befunde und unterzieht die zentralen Argumente anschließend einer empirischen Prüfung auf Grundlage von Daten des Nationalen Bildungspanels (NEPS) und des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). Verschiedene Formen der ethnischen Einbettung erweisen sich dabei als insgesamt unbedeutend für den schulischen Erfolg in der Sekundarstufe I, während die vorherrschenden Leistungsorientierungen und -ansprüche sowie die gesprochene Sprache im Umfeld relevant sind. Die Effekte der Orientierungen und Ressourcen sind allerdings weitgehend unabhängig von der ethnischen Herkunft im Umfeld.
Der Inhalt - Verortung von ethnischer Einbettung in bestehende Integrationskonzepte sowie in Erklärungsansätze ethnischer Bildungsungleichheit

- Ethnische Einbettung und Bildungserwerb: Wirkmechanismen

- Stand der Forschung zum Zusammenhang von ethnischer Einbettung und schulischem Erfolg

- Empirische Prüfung und Ergebnisse aus multivariaten Analysen

Die Zielgruppen - Forschende, Dozierende und Studierende der Sozialwissenschaften sowie der Integrationsforschung

Die Autorin
Melanie Olczyk ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Soziologie, insbesondere Sozialstrukturanalyse an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Zeitgleich arbeitet sie im von der DFG geförderten Projekt Bildungsaspirationen von Zuwanderern und ihren Nachkommen im Bildungsverlauf: Migrationsspezifische Erklärungsansätze und ihre empirische Prüfung.
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