Die fragile Haut der Welt

 
 
Diaphanes (Verlag)
  • erschienen am 26. März 2021
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • 152 Seiten
978-3-0358-0394-5 (ISBN)
 

Wie jenseits dessen, was wir als Geschichte und Fortschritt, Gegenwart und Zukunft bezeichnen und kaum mehr anders als aus der Warte einer von Technologie und Ökononomie überdehnten Welt wahrnehmen, ein Kommendes denken?


Die hier versammelten Texte befragen die Zeitlichkeit unserer Welt entlang anderer Grenzen und Ufer, Ränder und Säume und finden im Abtasten der »fragilen Haut der Welt« eine Endlichkeit, die man als »singulär« bezeichnen könnte: eine Endlichkeit, die sowohl ihre vereinzelte Pluralität als auch ihre unendliche Wahrheit ausmacht und deren Offenheit erst noch zu entwerfen sein wird.

  • Deutsch
  • Zürich-Berlin
  • Höhe: 186 mm
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  • Breite: 121 mm
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  • Dicke: 19 mm
  • 164 gr
978-3-0358-0394-5 (9783035803945)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Jean-Luc Nancy war einer der bedeutendsten Philosophen der Gegenwart. Er lehrte bis zu seiner Emeritierung Philosophie an der Université Marc Bloch in Straßburg und hatte Gastprofessuren in Berkeley, Irvine, San Diego und Berlin inne. Sein vielfältiges Werk umfasst Arbeiten zur Ontologie der Gemeinschaft, Studien zur Metamorphose des Sinns und zu den Künsten, Abhandlungen zur Bildtheorie, aber auch zu politischen und religiösen Aspekten im Kontext aktueller Entwicklungen.
9 - 16 Eröffnung (Jean-Luc Nancy) 17 - 36 Ein Kommen ohne Vergangenheit oder Zukunft (Jean-Luc Nancy) 37 - 72 Ontologie in der Technologie (Jean-Luc Nancy) 73 - 90 Nicht das Universelle, das Unbekannte (Juan Manuel Garrido) 91 - 102 Hier und jetzt (Jean-Luc Nancy) 103 - 118 Was an der Zeit ist (Jean-Luc Nancy) 119 - 122 Hawâ / Zamân (Jean-Christophe Bailly) 123 - 132 Die fragile Haut der Welt (Jean-Luc Nancy) 133 - 151 Grenze, Rand und Ufer (Über die Welt und das Singuläre) (Jean-Luc Nancy)

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