Das Entschädigungsverfahren nach dem Gesetz zur Reform der strafrechtlichen Vermögensabschöpfung

 
 
Peter Lang Verlag
  • erschienen am 16. Dezember 2019
 
  • Buch
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  • Hardcover
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  • 234 Seiten
978-3-631-80045-4 (ISBN)
 
Am 1. Juli 2017 trat das «Gesetz zur Reform der strafrechtlichen Vermögensabschöpfung» in Kraft. Diese grundlegende Reform des Abschöpfungsrechts stieß in der Praxis und im Schrifttum auf erhebliche Kritik. Im Zentrum der Kritik steht die weiterhin komplexe und unsystematische verfahrensrechtliche Ausgestaltung des Entschädigungsmodells. Mit Blick auf dieses Problem wurde in der Literatur nicht nur die Verlagerung der Entschädigung in das Strafvollstreckungsverfahren durchweg abgelehnt, sondern auch die Verknüpfung mit dem Insolvenzrecht. Der Band versteht sich daher als Begutachtung der reformierten Verfahrensvorschrift und einer in diesem Lichte erfolgenden Ausarbeitung einer anwendungsfreundlichen und interessengerechten Vermögensabschöpfung als Instrument der Opferentschädigung.
  • Dissertationsschrift
  • Deutsch
  • Frankfurt a.M.
  • |
  • Deutschland
  • Für Beruf und Forschung
  • Neue Ausgabe
  • Fadenheftung
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  • Gewebe-Einband
  • Höhe: 216 mm
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  • Breite: 157 mm
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  • Dicke: 20 mm
  • 414 gr
978-3-631-80045-4 (9783631800454)
weitere Ausgaben werden ermittelt

Volker Müller studierte Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln und der Universidade da Coruña, Spanien. Er war während der Promotion als Assessor bei einer Kölner Sozietät im Bereich Bank- und Kapitalmarktrecht tätig.

Vermögensabschöpfung als quasi-kondiktionelle Maßnahme - Strafprozessrecht und Insolvenzrecht - Zeitliche Anwendbarkeit - Vereinfachung eingriffsintensiver Maßnahmen - Entschädigung Straftatgeschädigter - Anwendungsfreundliche Ausgestaltung Vermögensabschöpfung


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