Rationis Imago

Descartes' Dichten, Träumen, Denken
 
 
Wilhelm Fink (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen im April 2018
 
  • Buch
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  • Hardcover
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  • 179 Seiten
978-3-7705-6280-0 (ISBN)
 
Zum Abschluss seines Studiums entwirft Descartes ein Thesenblatt. Darin dichtet er eine Allegorie seines Bildungsweges, die unser Bild vom Begründer des modernen Rationalismus irritiert. Für den klassischen Descartes gilt allein das rationale Denken als unbezweifelbare Quelle aller Wissenschaft. Dahingegen schöpfte er in seinem frühsten Text, der Widmung seines Thesenblatts von 1616, aus den Quellen der Musen, der antiken Poesie und Mythologie. Wenige Jahre später erblickte er in seinen Träumen eine Anthologie römischer Dichter und deutet sie als Verheißung seiner künftigen Philosophie. Die intuitive Einbildungskraft der Dichter überflügelt das deduktive Denken der Philosophen. Ausgehend vom Thesenblatt zeichnet Moser ein ungewöhnliches Portrait des jungen Descartes, um es schlaglichtartig mit seinen späteren Werken zu kontrastieren. Die nackte Vernunft erscheint dabei immer wieder neu im Kleid der Imagination.
2018
  • Deutsch
  • Paderborn
  • |
  • Deutschland
Verlag Wilhelm Fink
  • Für Beruf und Forschung
  • 3 s/w Photographien bzw. Rasterbilder
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  • 3 s/w Abbildungen
  • Höhe: 221 mm
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  • Breite: 142 mm
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  • Dicke: 20 mm
  • 341 gr
978-3-7705-6280-0 (9783770562800)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Jakob Moser ist zurzeit wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Konstanz.

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