König der Kinder

Gedichte
 
 
mixtvision (Verlag)
  • erschienen am 22. Juli 2020
 
  • Buch
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  • Hardcover
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  • 59 Seiten
978-3-95854-155-9 (ISBN)
 
Was findet nicht alles Platz in diesem Gedichtband! Reime, Sprachspiele, Nonsens-Lyrik und große Poesie - zum Lachen, Weinen, Schmunzeln, Träumen, Staunen und Spaß haben! Knallwache Texte eines kongenialen Künstlerduos für große und kleine Poeten "Nonsensehafte Verse [...], stimmungsvolle Gedichte [...], Bildgedichte [...], Lakonisches [...], Sprachspiele - ziemlich gut." (Prof. Dr. Caroline Roeder, Deutschlandfunk - Beste 7)
  • Deutsch
  • München
  • |
  • Deutschland
  • Für Kinder
  • 60 farbige Abbildungen
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  • 60 farbige Abbildungen
  • Höhe: 216 mm
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  • Breite: 156 mm
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  • Dicke: 14 mm
  • 270 gr
978-3-95854-155-9 (9783958541559)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Nils Mohl, geboren 1971, lebt als freier Schriftsteller und Drehbuchautor in Hamburg. Für seine Romane und Drehbücher (u.a. "Es war einmal Indianerland") wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis, dem Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis, dem Hamburger Förderpreis für Literatur und dem Drehbuch-Förderpreis beim Filmfest München.

Katharina Greve, 1972 in Hamburg geboren, lebt als Cartoonistin, Comic-Zeichnerin und Autorin in Berlin. Neben Zeichnungen für Titanic, taz, stern, Tagesspiegel etc., veröffentlichte Greve einen Cartoon-Band und mehrere Graphic Novels. 2010 erhielt sie den ICOM Independent Comic Preis sowie den Deutschen Cartoonpreis für neue Talente, 2013 den Sondermann Förderpreis für Komische Kunst. Beim Internationalen Comic-Salon Erlangen wurde sie dem Max-und-Moritz-Preis ausgezeichnet.
"Nonsensehafte Verse [...], stimmungsvolle Gedichte [...], Bildgedichte [...], Lakonisches [...], Sprachspiele - ziemlich gut."
Prof. Dr. Caroline Roeder, Deutschlandfunk - Beste 7

"Einfach genial."
Susanna Wengeler, Buchmarkt

"Dazwischen viel Sprachspiel, Konsonantenaustausch ("Blische fubbern"), Alliterationskaskaden ("quatschreime") - und auch seltsam berührende Kosmogonien,."
Prof. Dr. Philipp Theisohn, FAZ

"Pointiert, knackig, scharf und immer wieder saukomisch."
Andrea Wanner, TITEL

"Mal witzig, mal sprachspielerisch, mal nachdenklich und mal philosophisch."
Andrea Kromoser, Familienlektüre

"Witzig, hintersinnig, vielfältig und voller Überraschungen."
Das Magazin

"Hellwache Gedichte und coole Zeichnungen; sehr literarisch, sehr künstlerisch und trotzdem für alle."
Fränkische Nachrichten

"Wer Kindern Sprache und Sprachspiele näher bringen möchte, der kommt am 'König der Kinder' nicht vorbei."
Junior.tv

"Leuchtstoff der Poesie."
Nico Bleutge, Süddeutsche Zeitung

"Überraschend in seinen Wendungen und doch geschlossen bis zur schieren Konsequenz, frei fliegend und immer auf den Punkt,
formbewusst und verspielt."
Empfehlungsliste für den Josef-Guggenmoos-Preis für Kinderlyrik

"Der Hamburger Schriftsteller veröffentlicht gleich zwei famose Bände voller Knittelverse, Harakiri-Haikus, Wortspielereien und Nonsenspoesie. Der eine - "Tänze der Untertanen" - ist für Jugendliche, der andere - "König der Kinder" - für Kleinere."
Christian Schröder, Tagesspiegel

"Sprachspiele und Buchstabenverwechslungen [...] regen die kindliche Kreativität an und laden zu gemeinsamen Sprachexperimenten mit der ganzen Familie ein."
Dr. Sebastian Bernhardt, Rems Zeitung

"Betörend poetische Wendungen."
Jana Kühn, Bücher Magazin

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