Geschichte der Philosophinnen

 
 
Meiner (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen im März 2019
 
  • Buch
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  • Hardcover
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  • 163 Seiten
978-3-7873-3526-8 (ISBN)
 
Die Darstellung erstreckt sich über beinahe 2500 Jahre und behandelt 65 Philosophinnen von den ältesten bis zu den jüngsten Denkerinnen, von ihren mythischen Anfängen bis hin zu ihren spätmittelalterlichen Vertreterinnen. In seinem nüchternen, anti-rhetorischen Stil folgt Ménage dem Beispiel des Diogenes Laertius, doch sind Informationen und Zeugnisse in Ménages Werk weitaus besser strukturiert. Die Stärke von Ménages Werk liegt in der Erschließung und Präsentation historischer Fakten zu Leben und Werk der im 17. Jahrhundert bekannten Philosophinnen, die somit auf den Platz in der Geschichte des abendländischen Denkens zurückkehren, der ihnen gebührt.
  • Deutsch
  • Hamburg
  • |
  • Deutschland
  • Gewebe-Einband
  • Höhe: 193 mm
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  • Breite: 128 mm
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  • Dicke: 20 mm
  • 273 gr
978-3-7873-3526-8 (9783787335268)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Gilles Ménage (1613-1692), klassischer Philologe, entwickelte bereits in jungen Jahren ein besonderes Interesse an der Bildung und dem Wissen der Frauen seiner Zeit. Die vorliegende Schrift widmete Ménage der befreundeten Denkerin Anne Dacier - ein Zeichen seiner Sympathie und Achtung gegenüber den weiblichen Intellektuellen seiner Zeit.

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