Fonthill Abbey

Die dunkle Welt des William Beckford
 
 
Hanser, Carl (Verlag)
  • erschienen im Februar 2012
 
  • Buch
  • |
  • Softcover
  • |
  • 319 Seiten
978-3-446-23871-8 (ISBN)
 
Er war Exzentriker, Ästhet und bewandert in Kunstgeschichte und Literatur: William Beckford, Sohn aus reichem Hause, führt im England des 18. Jahrhunderts ein extravagantes Leben. Er feiert ausschweifende Feste, schreibt Märchen über den Orient und lässt das Schloss auf dem väterlichen Anwesen abreißen, um etwas Größeres zu bauen - bis zuletzt das Geld knapp wird. Norbert Miller schildert in leuchtenden Farben, aus profunder Kenntnis und mit staunender Sympathie die skurrile Gestalt eines jungen Dandys, der sich mitten in der englischen Provinz ein künstliches Paradies erschuf.
  • Deutsch
  • München
  • |
  • Deutschland
  • Klappenbroschur
Mit zahlreichen Abbildungen
  • Höhe: 199 mm
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  • Breite: 123 mm
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  • Dicke: 30 mm
  • 374 gr
978-3-446-23871-8 (9783446238718)
3446238719 (3446238719)
Norbert Miller, geboren 1937 in München, studierte Literatur- und Musikwissenschaft sowie Kunstgeschichte in Frankfurt/ Main und Berlin. Von 1962 bis 1965 war er als Assistent an der Universität Frankfurt/Main tätig. Ab 1973 hatte Müller ein Ordinariat für Vergleichende Literaturwissenschaft an der TU Berlin inne, bis 2004 war er geschäftsführender Direktor des Philosophie, Literatur-, Wissenschafts- und Technikgeschichte. Seit 2006 ist er emeritiert. Er ist Mitherausgeber der Zeitschrift Sprache im technischen Zeitalter und der Münchner Ausgabe der Werke Goethes. Als Autor veröffentlichte er u.a. 2002 Der Wanderer. Goethe in Italien, 2009 Die ungeheure Gewalt der Musik. Goethe und seine Komponisten und zuletzt 2012 Fonthill-Abbey. Die dunkle Welt des William Beckford.
"Eine exzellente Monografie" Manfred Papst, NZZ am Sonntag, 18.03.12
"Schärfer als bei Miller können Klassizismus und Antiklassizismus nicht zusammenstoßen. Und die Meisterschaft, mit der er sich und uns das divergierende Spektrum seiner Themen erarbeitet, lässt einen erstaunen." Peter Stoltzenberg, Der Tagesspiegel, 14.05.12
"Das Beste: Dies ist keine kulturhistorische Studie, sondern ein seinen gewaltigen Stoff geschickt, gelegentlich spielerisch verarbeitender Essay." Thomas Schmidt, Die Zeit, 14.06.12
"Äußerst erfreulich ist auch, dass der Kundigkeit und Konsequenz Millers vom Hanser Verlag ein passender, schöner Rahmen zur Verfügung gestellt worden ist. Mit einer Sorgfalt, die selten zu finden ist, aber dann anscheinend ansteckend wirkt, wurde nicht nur die Typographie gewählt, sondern auch das Lektorat erledigt."
Peter Jungwirth, Wiener Zeitung, 21.07.12
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