Beratung in Krise und Insolvenz

 
 
HDS (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 5. Januar 2022
 
  • Buch
  • |
  • Softcover
  • |
  • 136 Seiten
978-3-95554-766-0 (ISBN)
 

Die für Krise und Insolvenz einschlägigen Normen erfahren fortlaufend und mit hoher Dynamik erhebliche Veränderungen. So hat der Gesetzgeber mit dem Gesetz zur Fortentwicklung des Sanierungs- und Insolvenzrechts (SanInsFoG) mit Wirkung zum 01.01.2021 umfangreiche Neuerungen vorgenommen.

Kernbestandteil des SanInsFog ist die Einführung des Gesetzes über den Stabilisierungs- und Restrukturierungsrahmen für Unternehmen (StaRUG). Das über 100 Paragrafen zählende, vollständig neu geschaffene Gesetzeswerk enthält dabei verschiedene, teilweise hochkomplexe Instrumente zur frühzeitigen Erkennung und Verhinderung möglicher Unternehmensinsolvenzen im Wege der insolvenzabwendenden Sanierung.

Darüber hinaus hat der Gesetzgeber die Insolvenzordnung an entscheidenden Stellen weiterentwickelt (Anpassung § 15a InsO) und zentrale Vorschriften konkretisiert (§§ 18, 19 InsO). Verkomplizierend tritt hinzu, dass der Gesetzgeber die Instrumente des Insolvenz- und Sanierungsrechts seit Beginn der Corona-Pandemie teilweise außer Kraft gesetzt hat und sich nunmehr gezwungen sieht, diese Aufhebungen auf dem Rückweg zum wirtschaftlichen "Normalbetrieb" schrittweise abzubauen z.B. die Insolvenzantragspflicht in der Corona-Pandemie.

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Michael Merten ist Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Insolvenzrecht bei BBL-Rechtsanwälte an den Standorten Düsseldorf, Koblenz und Hennef.

Alexander Orlowski ist wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Wellensiek-Rechtsanwälte.


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