Das NGO-Spiel

Zur ambivalenten Rolle von Hilfsorganisationen in Postkonfliktländern
 
 
Hamburger Edition (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 11. März 2019
 
  • Buch
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  • Hardcover
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  • 308 Seiten
978-3-86854-331-5 (ISBN)
 
In den meisten Postkonfliktländern verorten sich für einen gewissen Zeitraum diverse internationale Nichtregierungsorganisationen (NGOs), ausgestattet mit Geld und den besten Absichten. Sie nehmen sich kaum lösbarer gesellschaftlicher Konflikte an, sind nicht nur für die akute Nothilfe zuständig, sondern häufig auch für den Aufbau der Demokratie, für die ethnische Aussöhnung und für die Vergangenheitsbewältigung. Nach einiger Zeit ziehen die NGOs weiter und hinterlassen eine "losgelöste Zivilgesellschaft".

Das NGO-Spiel handelt von den unbeabsichtigten und nicht selten negativen Ergebnissen der Friedenskonsolidierung.

McMahons empirische Untersuchungen in verschiedenen Postkonfliktländern, ihre zahlreichen Interviews mit Menschen im Kosovo, Bosnien, aber auch z.B. in Vietnam, stützen die provokante These der Autorin, dass NGOs nicht so sehr eine Hilfe bei der Schaffung dauerhaften Friedens sind, sondern vielmehr Teil der anhaltenden Probleme in postkonfliktuellen Gesellschaften.
  • Deutsch
  • Hamburg
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  • Deutschland
Hamburger Edition, HIS
18 Grafiken und Tabellen
  • Höhe: 221 mm
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  • Breite: 149 mm
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  • Dicke: 32 mm
  • 575 gr
978-3-86854-331-5 (9783868543315)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Patrice C. McMahon ist Associate Professor für Politische Wissenschaften an der University of Nebraska-Lincoln.

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