Marie - Assistentin der Lust | Erotischer Roman (Assistentin, Blowjob, Fantasien, Halterlose Strumpfhose, Kopfkino)

Eine Turbulente Reise aus Leidenschaft und Sex ...
 
 
Blue Panther Books (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen im März 2018
 
  • Buch
  • |
  • Softcover
  • |
  • 175 Seiten
978-3-86277-737-2 (ISBN)
 
Drei Frauen leben ihre erotischen Fantasien ... Marie ist Assistentin in einer Anwaltskanzlei. Als sie wegen ihres Studiums nach München ziehen möchte, findet ein aufregender erotischer Abschied zwischen ihrer besten Freundin, ihrer Chefin und deren Mann statt. Dabei entdeckt Marie ihre verborgene Dominanz. Und auch ihren beiden Freundinnen wird bewusst, wie sehr sie das Leben aus Lust und Verlangen gefangen nimmt. Es beginnt eine Turbulente Reise aus Leidenschaft und Sex. Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten Szenen.
1., verb. Aufl.
  • Deutsch
  • Hamburg
  • |
  • Deutschland
  • Neue Ausgabe
  • Höhe: 190 mm
  • |
  • Breite: 113 mm
  • |
  • Dicke: 20 mm
  • 171 gr
978-3-86277-737-2 (9783862777372)
3862777375 (3862777375)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Linda May hat es sich zur Aufgabe gemacht, erotische Literatur mit viel Gefühl zu schreiben. Erotik in all ihren Facetten nimmt in ihren Büchern einen großen Teil ein, es wird aber immer auch eine Geschichte erzählt. Dabei beschreibt Linda die Charaktere der Protagonisten so, dass im Kopf der Leserin und des Lesers ein Bild entsteht und die Gefühle und das Handeln der Personen nachvollzogen werden können. Eine besondere Rolle spielt Erotik unter Frauen - egal ob zärtlich, dominant oder devot. "Ich freue mich, wenn Ihnen meine Bücher gefallen und Sie mir Anregungen für zukünftige Geschichten schicken. Zögern Sie nicht, mir Ihre Wünsche mitzuteilen - vielleicht lesen Sie in einem der nächsten Bücher ja dann ,Ihre' Geschichte."
Sie stand genau so vor mir, wie ich sie in Erinnerung hatte: dunkelblaues Kostüm, leicht rosa schimmernde Bluse, champagnerfarbene Strümpfe und High Heels. Die Haare hatte sie hochgesteckt, durch den taillierten Rock zeichnete sich ihr wundervoller Po ab, und die langen Beine wurden durch die hohen Schuhe noch länger. Der rote Lippenstift war Ton in Ton mit den lackierten Fingernägeln, und an den Zehen, die man vorn sehen konnte, schimmerte derselbe Farbton durch ihre Strümpfe durch. Überraschend war, dass sie auf dem Tisch nicht nebeneinander, sondern gegenüber eindeckte.
Sie drehte einen der Stühle und setze sich mir gegenüber hin.
"Komm doch zu mir aufs Sofa", bat ich sie.
"Später", war ihre kurze und knappe Antwort.
Ich nahm mein Zigarettenetui aus dem Sakko, zündete eine an und gab sie Fleur. Danach steckte ich mir eine an.
Sie sagte nichts, sondern schlug die Beine übereinander und grinste mich an.
"So, so, du bist also mit Lisa beim Yoga", sagte ich lachend.
"Heute nicht, aber sonst sind wir schon sehr fortgeschritten." Sie ergänzte: "Mal schauen, ob du davon etwas merkst."
"Denkst du eigentlich ständig an Sex?", fragte ich sie.
"Vielleicht", sagte sie halb hingehaucht und strich sich mit der Zunge über die Lippen. Dieses "Vielleicht" war typisch für Fleur, sie hatte ihr Spiel mit mir bereits begonnen, ohne dass ich es gemerkt hatte.
Ich sah ihr in die Augen und blickte an ihr abwärts. Sie wechselte ihre Sitzposition auf dem Stuhl und schlug sehr lasziv ihre Beine in meine Richtung übereinander. "Ich denke an das, was mich heute noch erwartet."
"Nervös?", fragte sie spitzbübisch.
Sie wusste genau, wie sie mich zur Weißglut treiben konnte. Aber heute war es anders, sie unterbrach ihr Spiel immer wieder mit scheinbaren Belanglosigkeiten.
Sie stand auf, ging ans Fenster und nahm die Fernbedienung der Musikanlage in die Hand. Sie stellte einen passenden Sender ein, und die Lautstärke war für Hintergrundmusik perfekt gewählt.
Sie stützte sich mit beiden Händen auf der Fensterbank ab und blickte nach draußen. Langsam hob sie ihr rechtes Bein an und beugte sich weiter nach vorn. Ich stand vom Sofa auf und ging auf sie zu.
Ich spiegelte mich im Fenster, sie drehte sich um und ging mir entgegen, um mich zu küssen. Der Kuss war voller Gefühl, und meine Hand begann, ihren Po zu streicheln. Ganz sanft nahm sie meine Finger und dirigierte diese nach oben an ihre Taille.
Sie schob ihr rechtes Bein in meinen Schritt und bemerkte meine wahnsinnige Erregung. Ich wollte mehr, jetzt sofort.
Sie öffnete ihre Augen und schob ihren Unterleib gegen meinen. "So geil bist du auf mich?", sagte sie ernst zu mir.
"Ja", hauchte ich.
"Was willst du? Sag es mir!", rief Fleur lauter.
"Ich will dich, jetzt und hier. Sofort."
Sie zog ihren Unterleib sachte zurück und begann mit ihrem linken Zeigefinger, über meine Lippen zu streichen. Ich öffnete den Mund und saugte an ihrem Finger.
Sie lächelte mich dabei an, und ihre rechte Hand begann, sehr sachte an den Knöpfen meines Hemdes nach unten zu streichen.

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