Der Teufel in der Schublade

Roman
 
 
Nagel & Kimche (Verlag)
  • erschienen am 16. August 2020
 
  • Buch
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  • Hardcover
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  • 127 Seiten
978-3-312-01181-0 (ISBN)
 
Ein Schweizer Dorf voller euphorischer Möchtegern-Schriftsteller. Und ein Fiesling in Form eines gönnerhaften Verlegers, der die Eitelkeit und den Ehrgeiz des Menschen schamlos ausnutzt. Dass man sich mit dem Teufel einlässt, erkennen die Bewohner des Ortes anfangs nicht. Eine spannende Variation zu Goethes Faust. Mephisto heißt hier Dr. Fuchs, und anstelle des schwarzen Pudels tauchen immer wieder tollwütige Füchse auf. Ein gewitzt-geniales Spiel mit verschiedenen Erzählebenen, in dem die Spannung stetig steigt.
  • Deutsch
  • Zürich
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  • Schweiz
  • mit Schutzumschlag
  • Höhe: 211 mm
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  • Breite: 134 mm
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  • Dicke: 17 mm
  • 225 gr
978-3-312-01181-0 (9783312011810)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Paolo Maurensig, geboren am 26. März 1943 in Norditalien, hat verschiedene Berufe ausgeübt, bevor er das Schreiben für sich entdeckte. Publikum und Presse begeisterte er mit seinem ersten Roman »Die Lüneburg-Variante« (1994), mit dem Nachfolgeroman »Spiegelkanon« (1997) gelang ihm der internationale Durchbruch. Er lebt nahe Udine in Italien.
"Eine Erzählung, die wie geschaffen ist für eine Leserunde. Jeder wird sich etwas herauspicken können, was nur er gelesen hat. Erkennen wir das Böse wenn es vor uns steht? Wenn es sich manifestiert hat? Welche Waffe kann dann noch wirken? Ganz subtil schleicht sich der Teufel hier in die Gedanken und Herzen der Dorfbewohner.
Neid und Obsession. Maurensig hält uns den Spiegel vor, lässt uns überlegen wo Leidenschaft endet und wo Besessenheit beginnt. Er zeigt auf, das der Preis für Erfolg ein hoher sein kann und auch wie schnell und wie hoch die Flamme des Hasses aufzulodern vermag." Petras Bücherapotheke (petrasbuecherapotheke.de), September 2020

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