HBI - Hamburger Burnout-Inventar

Manual
 
 
Springer (Verlag)
  • erscheint ca. am 8. November 2020
 
  • Buch
  • |
  • Softcover
978-3-662-61689-5 (ISBN)
 
Das Burnout-Inventar misst 10 Dimensionen und genügt als einziges auf deutsch online verfügbares Instrument wissenschaftlichen Ansprüchen der Testkonstruktion: Seine Reliabilität und Validität wurden geprüft, und seine Normen beruhen auf einer Stichprobe von 616 Erwachsenen über 18. Weltweit wurde der Burnout Risiko Test bislang von mehr als 300.000 Personen bearbeitet.
1. Aufl. 2021
  • Deutsch
  • Heidelberg
  • |
  • Deutschland
Springer Berlin
  • Broschur/Paperback
  • |
  • Klebebindung
Bibliographie
  • Höhe: 23.5 cm
  • |
  • Breite: 15.5 cm
  • |
  • Dicke: 0 mm
978-3-662-61689-5 (9783662616895)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Matthias Burisch war Professor für Psychologie an der Universität Hamburg, wo er u. a. das Studienmodul Organisations- und Personalentwicklung leitete. Darüber hinaus berät er seit über dreißig Jahren Einzelne und Organisationen. Burisch gehört dem Kuratorium von SwissBurnout an, einer internationalen Dialog-Plattform für alle Fragen um Stress und Burnout.

0. Vorwort und Danksagungen

1. Überblick über das Hamburger Burnout-Inventar (HBI)

2. Theoretische Grundlagen und Anwendungszwecke

2.1 Theoretische Grundlagen

2.2 Anwendungszwecke

2.3 Anwendungsgrenzen

3. Testkonstruktion

4. Psychometrische Eigenschaften

4.1 Binnenstruktur

4.1.1 Verwendete Stichproben

4.1.1.1 Normstichprobe

4.1.1.2 Burnout-Stichprobe

4.1.1.3 Ergänzende Variablen

4.1.2 Faktorenanalysen

4.1.3 Itemanalysen

4.1.4 Interkorrelationen der HBI-Skalen

4.1.5 Reliabilität

4.2 Validität

4.2.1. Was ist Validität?

4.2.2. Validierung des HBI

4.3 Ergänzende Informationen

4.3.1 Validitätsvergleiche mit anderen Instrumenten

4.3.2 Zusammenhänge mit anderen Instrumenten

4.3.2.1. Korrelationen mit dem Tedium Measure (TM)

4.3.2.2 Korrelationen mit dem Freiburger Persönlichkeitsinventar, Form R (FPI-R)

4.3.2.3 Korrelationen mit dem Freiburger Persönlichkeitsinventar, Form K (FPI-K)

4.3.2.4 Korrelationen mit dem Allgemeinen Verhaltens- und Erlebensmuster (AVEK)

4.3.2.5. Korrelationen mit dem NEO-Fünf-Faktoren Inventar (NEO-FFI)

4.3.2.6. Korrelationen mit dem Oldenburg Burnout Inventory (OLBI)

4.3.3 Einige große internationale HBI-Stichproben

4.3.3.1 Eine deutschsprachige Online-Stichprobe aus den DACH-Ländern

4.3.3.2 Drei österreichische Akademiker-Stichproben

4.3.3.3 Eine Stichprobe deutscher Psychotherapie-Suchender

4.3.3.4 Vergleich der drei Großstichproben mit der Normstichprobe

4.3.3.5 Ein klinisches Anwendungsbeispiel

5. Auswertung und Normierung

5.1. Auswertung

5.2. Normierung

6. Einsatz und Durchführung

7. Interpretation

Dieses Manual macht das Hamburger Burnout-Inventar (HBI), international seit 1990 an weit mehr als 300.000 Probanden erprobt, nun auch dem Fachpublikum in einer elektronischen Variante zugänglich. Das HBI enthält 39 Items in insgesamt 10 Dimensionen + ein General-Item. Reliabilität und Validität für Peer Ratings wurden geprüft, die Normen beruhen auf 616 deutschen Erwachsenen. Korrelationen mit vergleichbaren Instrumenten werden mitgeteilt.



Die Zielgruppen:

- Niedergelassene Psychotherapeuten
- Niedergelassene Ärzte
- Ärzte und Therapeuten in Fachkliniken

Hintergrund:

Für die Entstehung eines Burnout-Syndroms ist nicht die Anzahl der Arbeitsstunden, die Art der beruflichen oder privaten Tätigkeit ausschlaggebend, sondern die Wechselwirkung zwischen äußeren Bedingungen und persönlichen Dispositionen, die zu dauerhaftem Stress und vollständiger Erschöpfung führen.



Der Autor:

Matthias Burisch lehrte Psychologische Methodenlehre an der Universität Hamburg. Er leitete dort das Studienmodul Organisations- und Personalentwicklung. Außerhalb der Universität gründete er das Burnout-Institut Norddeutschland (BIND).

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