Kinder und Differenz

Eine ethnografische Studie im elementarpädagogischen Kontext
 
 
Springer VS (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 7. November 2014
 
  • Buch
  • |
  • Softcover
  • |
  • XII, 226 Seiten
978-3-531-19378-6 (ISBN)
 
Der elementarpädagogische Kontext hat bildungspolitisch gegenwärtig Hochkonjunktur. Ihm wird zugeschrieben, in besonderem Maße zum Abbau von Bildungsungleichheit in Deutschland beitragen zu können. Die vorliegende ethnografische Studie beansprucht, einen Beitrag zur empirischen Fundierung bislang eher programmatisch geführter Debatten zu leisten. Sie fragt danach, welche Bedeutung macht- und ungleichheitsrelevante Unterscheidungen in der frühen Kindheit haben. Mit einem poststrukturalistisch informierten praxis- und subjekttheoretischen Zugang werden interpersonale Praktiken von Kindern fokussiert. Als differenzrelevante Positionierungspraktiken werden sie dahingehend befragt, wie in ihnen Differenz (re-)produziert wird.
  • Deutsch
  • Wiesbaden
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  • Deutschland
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
  • Professional/practitioner
  • Broschur/Paperback
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  • Klebebindung
1 schwarz-weiße Abbildungen
  • Höhe: 211 mm
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  • Breite: 152 mm
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  • Dicke: 15 mm
  • 317 gr
978-3-531-19378-6 (9783531193786)
3531193783 (3531193783)
10.1007/978-3-531-19379-3
weitere Ausgaben werden ermittelt
Dr. Claudia Machold ist Akademische Rätin in der Arbeitsgruppe 10 "Migrationspädagogik und Kulturarbeit" an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld.
Kindheit und Differenz.- Praxis und Differenz.- Positionierung - Ethnografie und Differenz.- Kinder be-deuten - differenzrelevante Positionierungspraktiken.- Das Verhältnis von Unterwerfung und Ermächtigung - ein erziehungswissenschaftlicher Ausblick.
Der elementarpädagogische Kontext hat bildungspolitisch gegenwärtig Hochkonjunktur. Ihm wird zugeschrieben, in besonderem Maße zum Abbau von Bildungsungleichheit in Deutschland beitragen zu können. Die vorliegende ethnografische Studie beansprucht, einen Beitrag zur empirischen Fundierung bislang eher programmatisch geführter Debatten zu leisten. Sie fragt danach, welche Bedeutung macht- und ungleichheitsrelevante Unterscheidungen in der frühen Kindheit haben. Mit einem poststrukturalistisch informierten praxis- und subjekttheoretischen Zugang werden interpersonale Praktiken von Kindern fokussiert. Als differenzrelevante Positionierungspraktiken werden sie dahingehend befragt, wie in ihnen Differenz (re-)produziert wird.

Der Inhalt

Kindheit und Differenz

Praxis und Differenz

Positionierung - Ethnografie und Differenz

Kinder be-deuten - differenzrelevante Positionierungspraktiken

Das Verhältnis von Unterwerfung und Ermächtigung - ein erziehungswissenschaftlicher Ausblick

Die Zielgruppen

Fachwissenschaftler_innen und Studierende in den Fachbereichen Erziehungswissenschaft, Pädagogik und Bildungswissenschaften - insbesondere in den Themenschwerpunkt Elementar- und Primarbereich, Kindheitsforschung, Ethnografie
Verantwortliche in Bildungsinstitutionen und bildungspolitische Entscheidungsträger_innen in Bund, Ländern und Kommunen

Die Autorin

Dr. Claudia Machold ist Akademische Rätin in der Arbeitsgruppe 10 "Migrationspädagogik und Kulturarbeit" an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld.

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