Confessional Gap

Konfessionalität und Religionsunterricht denken
 
 
Kohlhammer (Verlag)
  • erschienen am 29. Juli 2020
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • 440 Seiten
978-3-17-038877-2 (ISBN)
 
Was meint Konfessionalität heute? Wie kann sie als Konzept religiöser Bildung im Angesicht verdichteter Pluralisierungsbewegungen (weiter-)gedacht werden? Konfessioneller Religionsunterricht steht erneut auf dem Prüfstand. Einem konstatierten Plausibilitätsverlust wird im Rahmen dieser Dissertation ein Reflexionsdesiderat entgegengesetzt: Die Leitmetapher "confessional gap" versinnbildlicht die gegenwärtige Rede von Konfessionalität als klärungsbedürftig, uneindeutig und im Wandel befindlich. Durch eine multiperspektivische Herangehensweise werden vor diesem Hintergrund verschiedene Facetten des Konfessionalitätskonstruktes beleuchtet, sodass schließlich ein neues Bild von Konfessionalität gezeichnet wird, das diverse Anschlussmöglichkeiten für dialogische Organisationsformen von Religionsunterricht bietet.
  • Deutsch
  • Stuttgart
  • |
  • Deutschland
  • TheologInnen, ReligionspädagogInnen.
  • Pappband
12 Abbildungen
  • Höhe: 231 mm
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  • Breite: 154 mm
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  • Dicke: 25 mm
  • 655 gr
978-3-17-038877-2 (9783170388772)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Dr. theol. Antonia Lüdtke ist wissenschaftliche Angestellte am Institut für Praktische Theologie der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Sie wurde für die vorliegende Arbeit 2020 mit dem Aenne-Liebreich-Preis für Dissertationen mit Diversityperspektiven ausgezeichnet.

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