Sexuelle Monogamie ist eine Perversität, freiheitsraubend, menschenverachtend, eine Gefahr für Familie und Gesellschaft

Liebesexklusivität macht aus uns unglückliche, depressive, impotente und böse Menschen: Lügner Eifersüchtige Ehebrecher Alkoholiker Pädophile Gewalttäter Freiheitsräuber Pornoliebhaber
 
 
indayi Edition (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 19. Juni 2019
 
  • Buch
  • |
  • Softcover
  • |
  • 228 Seiten
978-3-947003-50-1 (ISBN)
 
Was du hier liest, könnte dich empören. Die kulturelle Besessenheit mit der Monogamie ist ein destruktives Märchen. Die meisten Menschen, besonders in den westlichen Ländern, versuchen sich in der Beziehung auf einen Sexpartner zu beschränken. Natürlich gelingt das oft nicht, sagen Evolutionsforscher, gute Sextherapeut und ich auch. Es kann auch nicht gelingen, weil sexuelle Treue eine allzu kulturell künstlich von Menschen erdachte Idee ist, die mit der Natur, dem Naturell, der Psyche und der körperliche Biologie der Menschen nichts zu tun hat. Menschen, die sexuelle Beziehungen eingehen, werden ständig programmiert, formatiert und zu der Annahme verleitet, dass Monogamie ihnen ein Leben lang sexuelle Erfüllung bieten kann und dass sie, wenn sie ihre Partner wirklich lieben, andere nicht begehren würden. Es wird suggeriert, dass Monogamie gesund, angemessen, moralisch und natürlich ist. Jeder, der von diesem Skript abweicht oder es herausfordert, wird stigmatisiert. Die lebenslange, feste sexuelle Monogamie ist ein Denk- und Konstruktionsfehler. Sie ist nicht nur etwas, das gegen die Natur der Primaten und Säugetieren geht, sondern gerade, weil sie etwas ist, dass gegen das Naturell der Menschen geht, ist sie die Ursache von vielen Unannehmlichkeit, denn sie ist eine Perversität, ist frauen- und menschenverachtend und stellt eine echte Gefahr für jeden einzelnen, für die Familie und die Gesellschaft dar. Sexuelle Monogamie und Liebesexklusivität führen nicht nur zur zahlreichen und vermehrten Trennungen und Scheidungen, wie wir sie in monogamen Gesellschaften vorfinden, sondern sie machen uns krank, depressiv, impotent, unglücklich und vor allem machen sie aus uns böse Menschen: Freiheitsräuber, Lügner, Betrüger, Ehebrecher, Eifersüchtige, Pornoliebhaber, Psychoterroristen (Psychopathen und Paranoide), Stalker, Alkoholiker, Pädophile, Verbrecher und Gewalttäter. Sie können unsere Persönlichkeit stören und unser Selbstwertgefühl, unser Selbstbewusstsein, unsere Selbstliebe und unseren Glauben an uns selbst angreifen und sogar zerstören. In diesem Buch werden Leser entdecken, warum und wie ein altes System, dass sich vor 2000 Jahr mit dem Christentum fest in den westlichen Ländern etablierte, im Zeitalter des Internets mitverantwortlich dafür ist, dass es den Menschen schlecht geht. Sie werden verstehen, wie sie heucheln und sich selbst belügen, indem sie auf der einen Seite die katholische Kirche heftig kritisieren, ihr vorwerfen, dass sie keine Entwicklung und fortschrittliche moderne Denkweise zulässt und sie auffordern Reformen zur Modernität, Reformen, die der heutigen Realität entsprechen durchzuführen, aber auf der anderen Seite einen zentralen Punkt des 2000 Jahre alten katholischen Glaubens vehement verteidigen: die Monogamie. Leser werden sich nach der Lektüre fragen müssen, warum die "modernen Menschen", wie sie sich nennen, ein so archaisches, religiöses, nicht zeitgemäßes System verändern, um nicht als primitiv zu gelten und vor allem, um sich zu befreien. Tabu auf den Tisch, Augen auf.
Einführung: Die sexuelle Monogamie ist archaisch, primitiv und nicht zeitgemäß 1. Alles über die sexuelle Monogamie 1.1. Am Anfang der Menschheit gab Untreue, wegen Sex: Adam und Eva und die verbotene Frucht 1.2. Die lebenslange, feste sexuelle Monogamie ist eine gegen die Natur gehende, erfundene Kultur - ein Konstruktionsfehler 1.3. Sexuelle Monogamie bedeutetet nicht Vielehe: Sexuelle Monogamie? Nein! Monogamie? Warum nicht? 1.4. Eingeschlafene Sexualität und weniger Lust in langjährigen Beziehungen? Das ist nicht normal 1.5. Kleine Logik, warum Sex und Liebe niemals zusammengehören 1.6. Liebesexklusivität entwertet die Idee der Liebe: Wahre Liebe ist Toleranz und Freiheit 1.7. Die Monogamie als soziale und moralische Institution hat versagt 1.8. Monogamie (mono und gamie) enthält per Definition nicht die sexuelle Treue 1.9. Versexte Gesellschaft: Hormone in Auffuhr aber niemand will es gewesen sein, niemand gibt es zu... 1.9.1. Zahlen , die nicht lügen. Von wegen ...! 1.10. Monogamie = Übersexualisierung und Untererotisierung, Banalisierung der Sexualität, Konsumsexualität 1.11. Porno, Masturbieren, Dildos: Wer das macht, geht praktisch schon fremd 1.12. Monogamie und Freiheit bekämpfen sich: Die selbst erstellte Diktatur 1.13. Monogamie überfordert: Ein Mensch allein kann nicht alles erfüllen 1.14. Monogamie als emotionales und sexuelles Erpressungsmittel 1.15. Sexuelle Monogamie oder der Einfluss der patriarchalisch-jüdisch-christlich-katholischen Religion 1.16. Gott hat die sexuelle Monogamie nie ausgerufen, sondern die Menschen 1.17. Monogamie: Falsches Instrument zur Gleichstellung der Geschlechter 1.18. Die Monogamie, eine eigene Religion, wie wir alle doch Christen sind... 2. Monogamie: ein aggressives, frauenabwertendes, patriarchalisches Ideal, von modernen Frauen verteidigt 2.1. Monogamie war von Anfang an frauenfeindlich, diente der Unterdrückung der Frau 2.2. Monogamie ist gegen Frauenentfaltung und ihre sexuelle Selbstbestimmung 2.3. Wenn Frauen heiraten, schadet das ihrer Libido: Monogame Frauen verlieren schneller die Lust am Sex 3. Psychische und körperliche Schäden der Monogamie 3.1. Lustlosigkeit, Lustverlust, Sexlosigkeit, Erektionsstörungen und Impotenz 3.1.1. Der Coolidge-Effekt: Wissenschaftliche biologische Erklärungen für Lustverminderung bei gleichbleibendem Partner 3.1.2. Hypoaktive sexuelle Luststörung (HSDD) bei Frauen 3.1.3. Was ich darüber in Afrika erfuhr 3.2. Gesundheitsstörungen 3.2.1. Depression, Stress und andere psychosomatische Beschwerden und schwere Krankheiten 3.2.2. Schwere Entzündungen und Krankheiten 3.3. Übertriebene Masturbation wird zur Gefahr? 3.4. Die sexuelle Monogamie langweilt und macht unglücklich 3.5. Übergewicht/ Untergewicht 3.6. Abwertung und Vernachlässigung des Selbst 3.7. Gestörtes Selbstwertgefühl 3.8. Der Druck ist höher 4. Sexuelle Monogamie macht uns zu bösen und schlechten Menschen 4.1. Die sexuelle Monogamie macht aus uns Lügner/Innen, Betrüger/innen, Untreue 4.2. Die sexuelle Monogamie macht uns zu Eifersüchtigen 4.3. Die sexuelle Monogamie macht uns zu Ehebrechern 4.4. Die sexuelle Monogamie macht intolerant, erhöht die Trennungs- und Scheidungs- und Kukucks-Kinder-Rate 4.5. Die sexuelle Monogamie macht uns zu Sünder/innen 4.6. Die sexuelle Monogamie fördert Promiskuität, Inzucht, Inzest 4.7. Die sexuelle Monogamie fördert Kinder ohne Väter 4.8. Die sexuelle Monogamie macht uns zu Masochisten 4.9. Die sexuelle Monogamie werte ab, fördert Frustrationen und Persönlichkeitsstörungen 4.10. Die sexuelle Monogamie macht uns zu Alkoholikern 4.11. Die sexuelle Monogamie macht aus fröhlichen frustrierte Menschen 4.12. Die sexuelle Monogamie fördert Prostitution, erzwungenen Sex, Menschenhandel 4.13. Die sexuelle Monogamie macht aus uns Pädophile 4.14. Die sexuelle Monogamie macht aus uns Sexualverbrecher: Erhöhtes Risiko für sexuellen Missbrauch und Vergewaltigung 4.15. Die sexuelle Monogamie macht aus uns übertriebene Pornokonsumenten: Porno ist die Wiege des geheimen Seitensprungs 4.16. Die sexuelle Monogamie macht aus uns Narzissten 4.17. Die Monogamie macht aus uns Egoisten: "Mein Partner gehört mir" 4.18. Die sexuelle Monogamie macht das Paar zu sexuellen Kommunisten und Diktatoren 4.19. Die sexuelle Monogamie macht uns zu Mördern 4.20. Priester leben monogam mit sich selbst - mit fatalen Ergebnissen 4.21. Die sexuelle Monogamie macht uns zu Gewalttätern: Psychoterroristen, Psychopathen, paranoide Schläger 5. Erst die Abschaffung der sexuellen Treue ermöglicht die wahre Liebe
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