Kobe Bryant

Kobe Bryant. Der Beste der NBA. Basketball-Superstar & NBA Topscorer: Sein Leben, seine Karriere, seine Siege mit den Los Angeles Lakers
 
 
EGOTH-Verlag
  • 1. Auflage
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  • erschienen im September 2020
 
  • Buch
  • |
  • 471 Seiten
978-3-903183-40-7 (ISBN)
 
Ehrgeiz, Selbstvertrauen und Talent: So wurde Kobe Bryant zur Basketball-Legende Er wollte von klein auf nicht nur ein berühmter Basketballspieler werden - er wollte der Beste sein. Dieses Ziel verfolgte Kobe Bryant mit eiserner Disziplin und einem Ehrgeiz, der ihm nicht nur Freunde einbrachte. Roland Lazenby hat eine faszinierende Sportlerbiografie verfasst, die Kobes Weg vom Balljungen bei den Spielen seines Vaters Joe "Jellybean" Bryant in der italienischen Liga bis zu seinem Karriereende nach zwanzig Jahren bei den Lakers nachzeichnet. Er lässt hinter die Kulissen blicken, gibt Einblicke in die Mentalität, die so viele Erfolge möglich machte, und stellt die Frage nach dem Vermächtnis der viel zu früh verstorbenen Basketball Legende: - Von der High School Championship direkt zur NBA: Bryants Aufstieg vom siebzehnjährigen Newcomer zu fünf NBA-Titeln mit den Los Angeles Lakers - Schwierige Familienverhältnisse: Hintergründe des Zerwürfnisses des früher so eng verbundenen Bryant-Clans - Einzelgänger in einem Teamsport: Warum es lange dauerte, bis Kobe Bryant zu einem echten Teamplayer wurde - detaillierte Spielanalysen der wichtigsten Auftritte seiner Karriere - was hob Kobe von anderen Profis ab? Kobe Bryant - ein NBA Spieler mit Ecken und Kanten "Ich habe keine Zeit für Verletzungen, ich muss mir die Meisterschaft holen" - solch markante Zitate von Kobe Bryant zeigen, welche Opfer er zu bringen bereit war. Dass er im Lauf seiner Karriere seine Mitmenschen und Fans öfter vor den Kopf stieß, schien für ihn nebensächlich. Der Sportjournalist Roland Lazenby lässt Weggefährten zu Wort kommen und berichtet von seinen persönlichen Eindrücken. Ein Buch für Fans eines der besten Basketballspieler aller Zeiten, der sich mit enormer Willenskraft in die Naismith Memorial Basketball Hall of Fame spielte!
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Roland Lazenby ist ein US-amerikanischer Autor und Pädagoge. Seine rund 50 Sportbücher, die er geschrieben hat, handeln hauptsächlich über Basketball und American Football, beispielsweise "Fifty Years of the Final Four: Golden Moments of the NCAA Basketball Tournament" (1987), "The Lakers: A Basketball Journey" (1993), "Bull Run! The Story of the 1995-96 Chicago Bulls" (1996), "Blood on the Horns: The Long Strange Ride of Michael Jordan's Chicago Bulls" (1998), "Mad Game, The NBA Education of Kobe Bryant" (2000), "Mindgames: Phil Jackson's Long Strange Journey" (2001), "Tom Brady: Sudden Glory" (2002), "The Show: The Inside Story of the Spectacular Los Angeles Lakers in the Words of Those Who Lived It" (2004), "Jerry West: The Life and Legend of a Basketball Icon" (2010), "Michael Jordan: The Life" (2014), und eben auch "Showboat: The Life of Kobe Bryant" (2016).
"Wir trainierten zweimal am Tag. Wir begannen um zehn Uhr morgens, doch Kobe war schon um acht dort. Um zwölf Uhr waren wir fertig, Kobe blieb bis vierzehn Uhr. Die zweite Einheit startete um sieben am Abend und Kobe war bereits um fünf Uhr in der Halle. Wenn wir dann um neun fertig waren, blieb er bis elf, jeden Tag. Keiner der Profis tat das."

Und während der gesamten Zeit hörte Howard kein einziges Mal Trashtalk von Kobe. Mahorn, einer der Protagonisten beim Meisterschaftsgewinn der Detroit Piston "Bad Boys", ging zu Howard hinüber und fragte ihn: "Wer ist der Junge?". Auch Maurice Cheeks, ein Coach der eigentlich gar nicht dort hätte sein dürfen, stellte die gleiche Frage. "Woher kommt der?", fragte Cheeks. "Lower Merion", antwortete Howard. "Auf welchem College war er?", fragte Cheeks weiter. Er spielt an der Lower Merion", sagte Howard. "Er kommt in sein letztes Jahr in der Highschool." "Da blieb ihm der Mund offenstehen", erinnert sich Howard. Eddie Jones von den Lakers nahm sich Zeit, mit Bryant während dieser Sommermonate zu trainieren. "Kobe war wie ein Schwamm. Wenn er etwas wissen wollte, dann kam er her und fragte. Er ging zu Eddie und bat ihn, ihm zu zeigen, wie dies oder das ginge", sagt Howard. "Eddie war sein Tutor, sein Mentor."

Jones kannte Bryant nun schon über ein Jahr. Später, nachdem Bryant in der NBA angekommen war und Jones' Job übernahm, dachte Howard oft daran zurück, wie selbstlos Jones gewesen war, als er mit dem Teenager usammenarbeitete. Schon damals konnte man sehen, dass der junge Bryant eine Gefahr für die Profis rund um ihn darstellte.

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