Bittere Pillen 2018-2020

Nutzen und Risiken der Arzneimittel
 
 
Kiepenheuer & Witsch (Verlag)
  • erschienen am 8. März 2018
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • 1097 Seiten
978-3-462-05111-7 (ISBN)
 
»Bittere Pillen« - der Klassiker, dem Sie vertrauen können.Die »Bittere Pillen« sind »die Bibel zur Verhinderung von Arzneimittelmissbrauch« (Der Spiegel). Die Neuausgabe der »Bitteren Pillen« bewertet seriös und objektiv über 15.000 rezeptpflichtige und frei verkäufliche Medikamente nach Nutzen und Risiken, von Grippe- und Schmerzmitteln über Homöopathika und Naturheilmittel bis zu Krebsmedikamenten. Wie schon seit 34 Jahren können sich Leserinnen und Leser darauf verlassen, dass alle bedeutsamen neuen Medikamente ohne Rücksichtnahme auf die Interessen von Pharmakonzernen in Hinblick auf Nutzen und Risiken bewertet werden: als »therapeutisch zweckmäßig« oder, wenn nötig, als »abzuraten«. Das »Bittere Pillen«-Team aus Medizinern, Pharmakologen und Medizinjournalisten nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es darum geht, einzig und allein die Interessen der Leserinnen und Leser zu vertreten. Alle Texte und Tabellen der Neuausgabe sind auf den neuesten Stand der medizinischen Forschung gebracht - angefangen bei den neuesten Erkenntnissen zu Vitamin D (Vitamin D3 ist doppelt so wirksam wie Vitamin D2) bis zu neuen Impfempfehlungen, etwa gegen Gebärmutterhalskrebs. Besonders viele neue Medikamente beziehungsweise neue Bewertungen gibt es bei Medikamenten der Kapitel »Mittel gegen Depressionen«, »Grippemittel«, »Mittel gegen Asthma und spastische Bronchitis«, »Augenmittel«, »Mittel gegen Bluthochdruck« und »Mittel zur Beeinflussung der Blutgerinnung«.
  • Deutsch
  • Deutschland
  • Höhe: 213 mm
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  • Breite: 134 mm
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  • Dicke: 60 mm
  • 962 gr
978-3-462-05111-7 (9783462051117)
3462051113 (3462051113)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Kurt Langbein, geboren 1953. Studium der Soziologie in Wien. Von 1979 bis 1989 Dokumentarfilmer und Magazin-Journalist beim Österreichischen Rundfunk ORF, von 1989 bis 1992 Ressortleiter Inland beim Österreichischen Nachrichtenmagazin profil, seit 1992 freier Autor (u.a. Die Woche, Focus, Profil) und Dokumentarfilmer (u.a. für RTL, TV Asahi, Pro 7 und_ ORF_). Geschäftsführer des Redaktionsbüros Langbein & Skalnik in Wien; Herausgeber und Autor zahlreicher Sachbücher. Dr. jur. Hans-Peter Martin, geboren 1957, Studium der Rechts- und Politikwissenschaften. 1986-1999 Redakteur beim Spiegel. Seit Juli 1999 parteifreies Mitglied des Europäischen Parlaments. Zahlreiche Sachbuchveröffentlichungen. Hans Weiss, geb. 1950 in Hittisau/Österreich. Buchautor, Journalist und Fotograf in Wien und New York. Reportagen und Berichte für Stern, SPIEGEL, ORF, DIE ZEIT. Mehrere journalistische Preise, zuletzt Dr. Georg Schreiber-Medienpreis in München (2012) für zwei Enthüllungsgeschichten im SPIEGEL über den Schönheitschirurgen Werner Mang. Zahlreiche Buchveröffentlichungen mit einer Gesamtauflage von über fünf Millionen und Übersetzungen in 17 Sprachen, darunter Bestseller wie Bittere Pillen (aktuelle Ausgabe 2014-2016) und Schwarzbuch Markenfirmen (Neuausgabe 2014). Aktuellste Veröffentlichung ist das E-Book Große Träume - New York Diary (Dezember 2015, Hanser Verlag/ München). Die fotografischen Arbeiten von Hans Weiss wurden in Wien, Berlin, Paris, Venedig und Salzburg ausgestellt, zum Beispiel die Serie Success im Museum der Moderne in Salzburg (2012) oder Apocalypse in Deutsches Haus New York (2015). Weitere Informationen auf www.hansweiss.com
'Weil sie [die Autoren] die aktuellen Studien kennen, kann man sich auf ihr über 1000 Seiten starkes Buch verlassen.'

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