Das politische Europa

Differenz als Potential der Europäischen Union
 
 
Nomos (Verlag)
  • 3. Auflage
  • |
  • erscheint ca. im Mai 2018
 
  • Buch
  • |
  • Softcover
  • |
  • 440 Seiten
978-3-8329-7360-5 (ISBN)
 

In der neuen Auflage wird der differenztheoretische Ansatz präzisiert, und die Arbeit des Europäischen Konvents wird in die Analyse des politischen Europa einbezogen.

3. Auflage 2018
  • Deutsch
  • Baden-Baden
  • |
  • Deutschland
  • Broschur/Paperback
  • |
  • Klebebindung
  • Höhe: 226 mm
  • |
  • Breite: 159 mm
  • 544 gr
978-3-8329-7360-5 (9783832973605)
weitere Ausgaben werden ermittelt

Prof. Dr. Christine Landfried

Christine Landfried hat den Schader-Preis 2016 erhalten

»Das Buch der Hamburger Politikwissenschaftlerin enthält eine Ortsbestimmung des europäischen Einigungsprozesses. Europa ist – so meint sie – auf dem Weg, allgemeinpolitisch handlungsfähig zu werden. Die Hypothese der Verfasserin: Die demokratische Kommunikation über die Differenz ist Voraussetzung für eine effektive und gemeinwohlorientierte Politik in Europa. In den Unterschieden, in der Differenz, liegt die Stärke der Union. (…) Der Verfasserin ist ein bemerkenswertes Buch gelungen. Die von ihr vertretene Position scheint sich als eine »realistische« immer deutlicher durchzusetzen: integrationsfreundlich, aber nicht integrationistisch, unter Wahrung der Eigenheiten der Mitgliedstaaten, eben der ›Differenz‹. Methodisch verbindet das Buch Policy-Analyse und Elitenforschung. Die sozialwissenschaftlich-empirische Arbeitsweise bringt es mit sich, daß nicht spekuliert wird, sondern harte Fakten mit Hilfe von Stellungnahmen von Akteuren, Interviews, Fallstudien, Statistiken, Graphiken usw. analysiert werden. Die Möglichkeiten eines ›evolutorischen Rückfalls‹ der Integration wird nicht geleugnet, aber die Lektüre des Buches läßt die Vermutung zu, daß die Verfasserin letztlich eher mit weiteren Stufen der Integration rechnet. Daß sie das alles in einer anschaulichen, zupackenden, humorvollen Sprache tut, macht die Lektüre des anspruchsvollen Buches zu einem Lesevergnügen.«
Prof. Dr. Ulrich Karpen, in: Juristenzeitung 1/04 zur Vorauflage


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