Transformation der russischen Eigentumsordnung

Eine vergleichende Analyse aus der Sicht des deutschen Rechts
 
 
Mohr Siebeck (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen im Februar 2019
 
  • Buch
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  • Hardcover
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  • XXVII, 470 Seiten
978-3-16-156569-4 (ISBN)
 

Eugenia Kurzynsky-Singer analysiert das Eigentumskonzept des russischen Rechts aus einer rechtsvergleichenden Perspektive. Sie setzt die Eigentumsdogmatik in Bezug zur Rechtskultur des Landes, wobei sie die Kontinuitäten im juristischen Denken vom Zarenreich bis in das moderne Russland aufzeigt und untersucht. Ein besonderes Augenmerk gilt den Relikten des sowjetischen Eigentumsverständnisses und ihrer Einbettung in das moderne russische Recht.

Die Autorin zeichnet das spannungsreiche Nebeneinander und die Konkurrenz liberaler und kollektivistischer Ansätze mit ihren Auswirkungen auf die sachenrechtlichen Regelungen nach, zieht einen Vergleich zum deutschen Eigentumsverständnis und ermöglicht Einblicke in die Dynamik und Gesetzmäßigkeiten der Transformation einer postsozialistischen Rechtsordnung.

Die Arbeit wurde mit einem Sonderpreis der Deutsch-Russischen Juristenvereinigung e.V. 2018 ausgezeichnet

  • Habilitationsschrift
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  • 2018
  • Deutsch
  • Tübingen
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  • Deutschland
  • Für Beruf und Forschung
  • Gewebe-Einband
  • Höhe: 236 mm
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  • Breite: 161 mm
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  • Dicke: 35 mm
  • 871 gr
978-3-16-156569-4 (9783161565694)
weitere Ausgaben werden ermittelt

Eugenia Kurzynsky-Singer Geboren 1975; 2001 Erstes Juristisches Staatsexamen; 2004 Promotion; 2006 Zweites juristisches Staatsexamen; 2018 Habilitation; 2007–2018 wissenschaftliche Referentin am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, Hamburg, Leitung des Referats Russland und weitere GUS-Staaten; seit 2019 freiberufliche Expertin für das Recht im postsowjetischen Raum (www.kurzynsky.de)

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