Ausgrenzung Geflüchteter

Eine empirische Untersuchung am Beispiel Bautzen
 
 
Springer VS (Verlag)
  • erschienen im August 2018
 
  • Buch
  • |
  • Softcover
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  • XV, 294 Seiten
978-3-658-21798-3 (ISBN)
 
Der Band beantwortet die Frage, wie einzelne Kommunen zu Orten der Ausgrenzung z. B. für Flüchtlinge werden. Hierzu werden am Beispiel der ostsächsischen Stadt Bautzen Ergebnisse einer Mixed-Methods Studie präsentiert, in der sowohl Survey-Daten als auch Medienberichte, Zeitungsartikel, teilnehmende Beobachtungen und über 100 leitfadengestützte Interviews mit Bürgerinnen und Bürgern, Geflüchteten, Politikern sowie Vertretern der Zivilgesellschaft und öffentlicher Einrichtungen ausgewertet werden. Der Inhalt. Forschungsstand. Forschungsdesign. Beschreibung des Fallbeispiels. Medienanalyse. Analyse des politischen Diskurses. Auswertung qualitativer Interviews. Normalisierungspraktiken. Ausgrenzung als Alltag Die Zielgruppen. Lehrende und Studierende der Soziologie, Stadtsoziologie, Politikwissenschaften und Soziale Arbeit. Praktikerinnen und Praktiker in der politischen Bildung, Kommunalverwaltung und Sozialen Arbeit Der AutorDr. Sebastian Kurtenbach ist Vertretungsprofessor für Politikwissenschaften/Sozialpolitik mit Schwerpunkt Kommunalpolitik und kommunale Sozialpolitik an der Fachhochschule Münster. Zuvor war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) der Universität Bielefeld.
1. Aufl. 2018
  • Deutsch
  • Wiesbaden
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  • Deutschland
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
  • 20 farbige Abbildungen, 12 s/w Abbildungen
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  • 12 schwarz-weiße und 20 farbige Abbildungen, Bibliographie
  • Höhe: 211 mm
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  • Breite: 149 mm
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  • Dicke: 20 mm
  • 421 gr
978-3-658-21798-3 (9783658217983)
10.1007/978-3-658-21799-0
weitere Ausgaben werden ermittelt

Dr. Sebastian Kurtenbach ist Vertretungsprofessor für Politikwissenschaften/Sozialpolitik mit Schwerpunkt Kommunalpolitik und kommunale Sozialpolitik an der Fachhochschule Münster. Zuvor war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) der Universität Bielefeld.

Einleitung.- Forschungsstand.- Forschungsdesign.- Beschreibung des Fallbeispiels.- Medienanalyse.- Analyse des politischen Diskurses.- Auswertung qualitativer Interviews.- Normalisierungspraktiken. Ausgrenzung als Alltag.- Fazit.
Der Band beantwortet die Frage, wie einzelne Kommunen zu Orten der Ausgrenzung z. B. für Flüchtlinge werden. Hierzu werden am Beispiel der ostsächsischen Stadt Bautzen Ergebnisse einer Mixed-Methods Studie präsentiert, in der sowohl Survey-Daten, als auch Medienberichte, Zeitungsartikel, teilnehmende Beobachtungen und über 100 leitfadengestützte Interviews mit Bürgerinnen und Bürgern, Geflüchteten, Politikern sowie Vertretern der Zivilgesellschaft und öffentlicher Einrichtungen ausgewertet werden.
Der Inhalt Forschungsstand Forschungsdesign Beschreibung des Fallbeispiels Medienanalyse Analyse des politischen Diskurses Auswertung qualitativer Interviews Normalisierungspraktiken. Ausgrenzung als Alltag
Die Zielgruppen Lehrende und Studierende der Soziologie, Stadtsoziologie, Politikwissenschaften und Soziale Arbeit Praktikerinnen und Praktiker in der politischen Bildung, Kommunalverwaltung und Sozialen Arbeit
Der AutorDr. Sebastian Kurtenbach ist Vertretungsprofessor für Politikwissenschaften/Sozialpolitik mit Schwerpunkt Kommunalpolitik und kommunale Sozialpolitik an der Fachhochschule Münster. Zuvor war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für interdisziplinäre Konflikt und Gewaltforschung (IKG) der Universität Bielefeld.

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