Übungsbuch Klinisches EEG

Atlas mit 280 Beispielen
 
 
Springer (Verlag)
  • erschienen am 14. September 2018
 
  • Buch
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  • Softcover
  • |
  • IX, 186 Seiten
978-3-662-56755-5 (ISBN)
 
¿Dieser Übungsatlas beinhaltet eine didaktisch aufgearbeitete Sammlung von EEG-Beispielen mit wissenschaftlichen Definitionen und knappen Fallbeschreibungen. Die Inhalte sind unverzichtbarer Bestandteil der Weiterbildungen für Neurologen, Psychiater und Funktionsassistenten im Bereich der klinischen Enzephalographie. Ein breites Spektrum an Kurvenmaterial und wissenschaftlichen Kriterien ermöglicht dem EEG-Lernenden, eigene Befunde zu erheben und zu bewerten. Kurven aus drei Laboren zeigen, dass jeder Interpret eine eigene EEG-Handschrift haben kann: Beispiele mit Provokationsmethoden, epilepsietypischer Aktivität sowie Herden bzw. regionalen Funktionsstörungen helfen die Flexibilität in der Auswertung zu schulen.
1. Aufl. 2018
  • Deutsch
  • Heidelberg
  • |
  • Deutschland
Springer Berlin
  • Broschur/Paperback
  • |
  • Klebebindung
  • 316 s/w Abbildungen
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  • 316 schwarz-weiße Abbildungen, Bibliographie
  • Höhe: 279 mm
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  • Breite: 209 mm
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  • Dicke: 15 mm
  • 567 gr
978-3-662-56755-5 (9783662567555)
10.1007/978-3-662-56756-2
weitere Ausgaben werden ermittelt
Prof. Dr .med. Hubertus K. Kursawe, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, hält zum Thema EEG-Ableitung seit über 25 Jahren national und international Seminare ab. Von 1987 bis 1991 war er Leiter der Abteilung für Klinische Neurophysiologie der Nervenklinik der Charité und ab 2001 apl. Prof. der Universität Potsdam. Prof. Kursawe war von 1994 bis 2009 als Chefarzt der Neurologischen Klinik des St. Josefs-Krankenhauses Potsdam tätig.
Richtlinien zur Beschreibung und Beurteilung des EEG.- Das normale EEG.- Das EEG bei Müdigkeit und im Schlaf.- EEG unter Hyperventilation und Fotostimulation.- Artefakte im EEG.- EEG bei diffusen und lokalen Hirnfunktionsstörungen.- EEG bei Epilepsien.- EEG bei speziellen Syndromen, Intoxikationen und postiktualen Zustandsbildern.- Kurvenquiz.- Glossar.- Literatur.- Quellenverzeichnis.
Dieser Übungsatlas beinhaltet eine didaktisch aufgearbeitete Sammlung von EEG-Beispielen mit wissenschaftlichen Definitionen und knappen Fallbeschreibungen. Die Inhalte sind unverzichtbarer Bestandteil der Weiterbildungen für Neurologen, Psychiater und Funktionsassistenten im Bereich der klinischen Enzephalographie. Ein breites Spektrum an Kurvenmaterial und wissenschaftlichen Kriterien ermöglicht dem EEG-Lernenden, eigene Befunde zu erheben und zu bewerten. Kurven aus drei Laboren zeigen, dass jeder Interpret eine eigene EEG-Handschrift haben kann: Beispiele mit Provokationsmethoden, epilepsietypischer Aktivität sowie Herden bzw. regionalen Funktionsstörungen helfen die Flexibilität in der Auswertung zu schulen.
Der InhaltRichtlinien zur Beschreibung und Beurteilung des EEG - Das normale EEG - Das EEG bei Müdigkeit und im Schlaf - EEG bei Hyperventilation und Fotostimulation - Artefakte im EEG - EEG bei diffusen und lokalen Hirnfunktionsstörungen - EEG bei Epilepsien - EEG bei speziellen Syndromen, Intoxikationen undpostiktualen Zustandsbildern - Kurvenquiz - Glossar
Der AutorProf. Dr. med. Hubertus K. Kursawe, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, hält zum Thema EEG-Ableitung seit über 25 Jahren national und international Seminare ab. Er war von 1987 bis 1991 als Leiter der Abteilung für Klinische Neurophysiologie der Nervenklinik der Charité und ab 2001 als apl. Prof. der Universität Potsdam tätig. Von 1994 bis 2009 war Prof. Kursawe Chefarzt der Neurologischen Klinik des St. Josefs-Krankenhauses Potsdam.
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