Die soziale Seite an Wirtschaft und Wissenschaft

Eine kritische Betrachtung zweier Spezialsoziologien
 
 
Springer VS (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 5. September 2018
 
  • Buch
  • |
  • Softcover
  • |
  • 308 Seiten
978-3-658-23103-3 (ISBN)
 
Dass auch Wirtschaft und Wissenschaft "sozial" sind, ist der Ausgangspunkt wirtschaftssoziologischer und wissenschaftssoziologischer Forschung. Doch was heißt eigentlich "sozial"? Wie ist dieser Begriff zu bestimmen und damit das eigene Erkenntnisinteresse abzustecken? Wirtschaftssoziologen und Wissenschaftssoziologen lassen sich hier gern von der Frontstellung zu Ökonomik und Epistemologie leiten, denen die Soziologie etwas entgegensetzen soll. Barbara Kuchler zeigt, auf welche Lieblingsbegriffe das führt - wie Macht, Netzwerk, Einbettung - und welche blinden Flecken damit einhergehen. Sie liefert eine grundlegende Reflexion und theoretische Kritik dieser Spezialsoziologien.
1. Aufl. 2019
  • Deutsch
  • Wiesbaden
  • |
  • Deutschland
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
  • Broschur/Paperback
  • |
  • Klebebindung
Bibliography
  • Höhe: 210 mm
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  • Breite: 148 mm
  • |
  • Dicke: 16 mm
  • 401 gr
978-3-658-23103-3 (9783658231033)
10.1007/978-3-658-23104-0
weitere Ausgaben werden ermittelt
PD Dr. Barbara Kuchler ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich Soziologische Theorie an der Universität Bielefeld.
Einleitung: Das Ghetto des Sozialen.- Grenzen und Entgrenzungen.- Macht und andere Politismen.- Netzwerke und der Charme des Konkreten.- Schlussbetrachtung: Die Autonomie der Soziologie.
Dass auch Wirtschaft und Wissenschaft "sozial" sind, ist der Ausgangspunkt wirtschaftssoziologischer und wissenschaftssoziologischer Forschung. Doch was heißt eigentlich "sozial"? Wie ist dieser Begriff zu bestimmen und damit das eigene Erkenntnisinteresse abzustecken? Wirtschaftssoziologen und Wissenschaftssoziologen lassen sich hier gern von der Frontstellung zu Ökonomik und Epistemologie leiten, denen die Soziologie etwas entgegensetzen soll. Barbara Kuchler zeigt, auf welche Lieblingsbegriffe das führt - wie Macht, Netzwerk, Einbettung - und welche blinden Flecken damit einhergehen. Sie liefert eine grundlegende Reflexion und theoretische Kritik dieser Spezialsoziologien.
Der Inhalt - Einleitung: Das Ghetto des Sozialen

- Grenzen und Entgrenzungen

- Macht und andere Politismen

- Netzwerke und der Charme des Konkreten

- Schlussbetrachtung: Die Autonomie der Soziologie

Die ZielgruppenStudierende und Dozierende der Soziologie und Sozialwissenschaften.
Die AutorinPD Dr. Barbara Kuchler ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich Soziologische Theorie an der Universität Bielefeld.

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