Identity and Necessity / Identität und Notwendigkeit

Englisch/Deutsch. [Great Papers Philosophie]
 
 
Reclam (Verlag)
  • erschienen am 5. November 2021
 
  • Buch
  • |
  • Softcover
  • |
  • 197 Seiten
978-3-15-014005-5 (ISBN)
 
Die Thesen, die Kripke 1971 in seinem Aufsatz »Identity and Necessity« (und später in seinem Buch »Naming and Necessity«) entwickelte, haben die analytische Philosophie geprägt: Er stellt dort Überlegungen zur Bedeutung von Eigennamen sowie zur Rolle von Eigennamen und Beschreibungen in Identitätsaussagen an und untersucht das Verhältnis von Apriorität in der Erkenntnistheorie und Notwendigkeit in der Metaphysik. Sein Argument gegen die Identitätstheorie in der Philosophie des Geistes ist bis heute einflussreich.
Die Neuübersetzung des klassischen Textes wird ausführlich kommentiert, der Verlauf der Argumentation nachgezeichnet und seine Nachwirkungen aufgezeigt.
weitere Ausgaben werden ermittelt
Saul A. Kripke, geb. 1940, ist ein einflussreicher amerikanischer Philosoph und Logiker.

Gregor Hörzer, geb. 1981, ist assoziiertes Mitglied am Institut für Kognitionswissenschaft der Universität Osnabrück.
Identity and Necessity / Identität und Notwendigkeit

Zu dieser Ausgabe
Anmerkungen
Literaturhinweise
Nachwort
Kripkes Leben und Werk
Zum Hintergrund
Notwendigkeit, Apriorität und die Metaphysik
Die Beschreibungstheorie von Eigennamen und Kripkes Alternative
Drei Argumente gegen die Beschreibungstheorie: semantisch, epistemisch, modal
Zum Aufsatz »Identity and Necessity«
Kontingente Identitätsaussagen und die Notwendigkeit der Selbst-Identität
Identitätsaussagen mit bestimmten Beschreibungen
Identitätsaussagen mit Eigennamen
Notwendigkeit und Apriorität
Von Namen von Individuen zu Termen für natürliche Arten
Das modale Argument gegen die Identitätstheorie
Weitere Entwicklungen
Inhalt

Sofort lieferbar

7,80 €
inkl. 7% MwSt.
In den Warenkorb